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"Pipeline-Blockade statt Reform - Türkei auf Abwegen." PDF Drucken E-Mail
Lambsdorff verurteilte die heutige Ankündigung des türkischen Premierministers Erdogan, die Unterstützung seines Landes für das Nabucco-Projekt zu überdenken: "Der Weg nach Europa führt über Zusammenarbeit, nicht Konfrontation. Wer glaubt, durch Erpressung die Beitrittsgespräche zu beschleunigen, übersieht, dass das Projekt EU auf Ausgleich, Kompromiss und Zusammenarbeit aufgebaut ist. Deshalb ist die Drohung der Türkei mit Blockade genau das falsche Signal. Anstatt sich während der aktuellen Gaskrise als verlässlicher Partner zu bewähren, greift Erdogan zur Drohgebärde. Das wird alle Zweifler nur bestätigen. Herr Erdogan leistet seinem Land einen Bärendienst." Hier finden Sie die ganze Pressemitteilung
 

Pressemitteilungen

24.01.2012
Lambsdorff: Geschichte den Historikern überlassen

Kritik am französischen „Genozid-Gesetz“ Zur Verabschiedung des französischen Gesetzes, das die Leugnung von Genoziden unter Strafe stellt, e...

23.01.2012
Europas Steuergelder in guten Händen - Lambsdorff gratuliert Theurer zum Ausschussvorsitz

Im Namen der FDP im EP gratuliert der Vorsitzende Alexander Graf Lambsdorff: „Die FDP im EP gratuliert Michael Theurer zur Wahl zum Vorsitzenden im ...

18.01.2012
Lambsdorff: Orbán mutig, aber taub

Zur Debatte über die politische Situation in Ungarn im Europäischen Parlament mit Premierminister Viktor Orbán, sagt Alexander Graf Lambsdorff, Vor...

18.01.2012
FDP im EP gratuliert Alvaro zur Wahl zum Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments

Im Rahmen der Neuwahlen zur Halbzeit der laufenden Legislaturperiode wurde Alexander Alvaro heute zu einem von 14 Vizepräsidenten des Europäischen P...

17.01.2012
Lambsdorff: Vertragsverletzungsverfahren gegen Ungarn reicht nicht aus

Zur Einleitung des Vertragsverletzungsverfahren gegen Ungarn durch die Kommission erklärt Alexander Graf Lambsdorff, Vorsitzender der FDP im EP: â€...