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Lambsdorff verurteilte die heutige Ankündigung des türkischen Premierministers Erdogan, die Unterstützung seines Landes für das Nabucco-Projekt zu überdenken: "Der Weg nach Europa führt über Zusammenarbeit, nicht Konfrontation. Wer glaubt, durch Erpressung die Beitrittsgespräche zu beschleunigen, übersieht, dass das Projekt EU auf Ausgleich, Kompromiss und Zusammenarbeit aufgebaut ist. Deshalb ist die Drohung der Türkei mit Blockade genau das falsche Signal. Anstatt sich während der aktuellen Gaskrise als verlässlicher Partner zu bewähren, greift Erdogan zur Drohgebärde. Das wird alle Zweifler nur bestätigen. Herr Erdogan leistet seinem Land einen Bärendienst." Hier finden Sie die ganze Pressemitteilung
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