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Gastkommentar in der Welt |
27.03.2010 In einem Gastkommentar in der Welt fordert Lambsdorff einen Europäischen Währungsfonds. Nach dem Vorbild des Internationalen Währungsfonds dürfte der EWF finanzielle Hilfen nur in Schritten und nur unter strengen Auflagen leisten. Dazu gehört ein Spar- und Konsolidierungsprogramm, dessen Einhaltung der EWF unabhängig von den EU-Regierungen überwacht. Hier finden Sie den Kommentar „Es schwelt noch"
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Interview im Deutschlandfunk |
26.03.2010 „Ein vernünftiger Kompromiss, aber kein Grund für Triumphgeheul," sagte Lambsdorff im Deutschlandfunk zum EU-Beschluss Griechenland mit einem Notfallplan zu unterstützen, in dem auch der IWF eingebunden werden soll. „Der IWF ist eine Organisation, die Erfahrung damit hat, Krisen wie die in Griechenland zu bewältigen. Man kann darüber nachdenken, ob man vielleicht einen anderen Mechanismus aufbaut, der dem Stabilitäts- und Wachstumspakt endlich zur Geltung verhilft, aber das aktuelle System tut das eben nicht und da finde ich den Gang zum IWF völlig nachvollziehbar und vernünftig." Hier finden Sie das Interview zum Nachlesen. (sd) |
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Ashtons EAD-Plan genügt den Anforderungen nicht |
25.03.2010 „Es ist erfreulich, dass Baronin Ashton so zügig ihren Entscheidungsvorschlag vorgelegt hat. Problematisch ist allerdings, dass sich die wichtigsten Prioritäten des Europäischen Parlaments in diesem Konzept nicht wiederfinden. Klar ist: Ashtons Vorschlag genügt den Anforderungen des Parlaments nicht. Aber er genügt auch nicht den Anforderungen, die man an einen modernen, funktionstüchtigen Auswärtigen Dienst stellen muss. Dieser Vorschlag wird langwierige und schwierige Diskussionen nach sich ziehen." Lesen Sie hier die ganze Pressemitteilung (sd) |
24.03.2010 „Dass ein Euro-Land hohe Strafzahlungen leisten muss, wenn es Staatsbankrott anmeldet ist geradezu absurd," sagte Lambsdorff beim liberalen Themenabend der FDP Köln. „Rainer Brüderles Idee eines Europäischen Währungsfonds hingegen, könnte ein Weg sein, Probleme wie sie derzeit in Griechenland herrschen zu lösen. Schnelle Finanzhilfen verbunden mit hohem Druck notwendige Reformen durchzuführen." (sd) |
19.03.2010 Vor 20 Jahren fanden die einzigen freien und geheimen Wahlen zur Volkskammer der DDR statt. Im Wahlkampf davor engagierten sich auch viele Freiwillige aus dem Westen. Bernhard F. Reiter unterstützte den Wahlkampf der FDP auf einestages.de berichtet er von seinen damaligen Erlebnissen. Lambsdorff: "Sehr spannend und besonders Lesenswert!" |
18.03.2010 Auf der Tagung der deutschen Krankenhausgesellschaft wagte Philipp Rösler einen satirischen Blick auf Medien und Politikerkollegen. Sehen Sie hier einen Beitrag des heute journals. (sd) |
16.03.2010„Die permanenten Avancen der NRW-CDU an die Grünen lassen nur einen Schluss zu: Wer Rüttgers wählt, kriegt Bärbel Höhn!" sagte Lambsdorff auf dem Kreisparteitag der Liberalen in Bonn. „Aber ein Chaos wie es schwarz-grün in Hamburg anrichtet, kann sich NRW nicht leisten. Wer die erfolgreiche Arbeit der bürgerlichen Koalition in NRW fortsetzen will, muss deswegen am 9. Mai seine Kreuze bei der FDP machen." (sd)
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14.03.2010 Am zweiten Tag des Landesparteitages standen die Vorstandswahlen im Mittelpunkt. Lambsdorff konnte auf der Liste der freien Beisitzer mit 265 Ja-Stimmen das beste Ergebnis aller Kandidaten erreichen - zum vierten Mal in Folge. Zuvor war Prof. Pinkwart mit über 95% erneut zum Landesvorsitzenden gewählt worden. Zum neuen Generalsekretär wählten die Delegierten den Bonner Joachim Stamp. Lambsdorff: „Ich freue mich auf das gute Team im Landesvorstand. Ich bin mir sicher, dass wir wieder gut und erfolgreich arbeiten werden." (sd) |
13.03.2010 Auf dem Landesparteitag in Siegen beraten rund 400 Delegierte, unter ihnen auch Lambsdorff, an diesem Wochenende das Wahlprogramm zur NRW-Landtagswahl am 09. Mai. Lambsdorff: „Die schwarz-gelbe Regierung in Düsseldorf hat in der aktuellen Legislaturperiode bereits viel erreicht: Ausstieg aus der Steinkohlesubventionierung, mehr Lehrer, weniger Unterrichtsausfall, mehr Betreuungsplätze für kleine Kinder, eine schlankere Verwaltung und und und... Wir wollen, dass NRW auch weiter von der Mitte aus regiert wird - das geht nur mit der FDP." (sd) |
24.02.2010 Da die SPD-Parteizeitung „Vorwärts" das von Lambsdorff herausgegebene Buch „Grenzgänge" als spannend und interessant lobt, macht die Bild-Zeitung Lambsdorff heute zum Gewinner des Tages. „,In diesem Fall war ,Vorwärts' einmal sehr objektiv," sagte Lambsdorff augenzwinkernd. Das Buch können sie z.B. bei amazon.de bestellen. (sd) |
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Mittagessen mit Lieberman |
24.02.2010 Über die aktuelle Lage im Nahen Osten sprach Lambsdorff am Dienstag mit dem israelischen Außenminister Avigdor Lieberman bei einem Mittagessen in Brüssel.Themen des Gesprächs waren das iranische Nuklearprogramm, die Lage in den Palästinensergebieten sowie bilaterale Themen zwischen Israel und der EU. Lambsdorff: „Ein sehr aufschlussreiches Gespräch. Es ist wichtig, Informationen aus erster Hand zu bekommen, um sich ein vollständiges Bild machen zu können." (sd) |
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Lambsdorff gratuliert Stamp |
23.02.2010 „Ich freue mich für ihn und wünsche ihm viel Erfolg für seine neue Aufgabe," sagte Lambsdorff zur Nominierung Joachim Stamps zum neuen Generalsekretär der FDP-NRW. Stamp, wie Lambsdorff aus Bonn, gilt als erfolgreichster Kommunalpolitiker der FDP, seit er 2009 mit 67,6% Prozent erneut direkt in den Stadtrat gewählt wurde. Lambsdorff: „Seine Stärken Bürgernähe, Verständlichkeit und jede Menge Fleiß werden ihm helfen, sein Amt zu meistern." (sd) |
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