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Einigung zum EAD lässt Fragen offen |
22.06.2010 Zu den Ergebnissen der gestrigen Sitzung zum Europäischen Auswärtigen Dienst (EAD) in Madrid, erklärt Lambsdorff: „Die gestern zwischen der Hohen Vertreterin Ashton und Vertretern der großen Fraktionen des Europaparlaments erzielte politische Einigung über die Grundlagen für die Arbeit des EAD ist grundsätzlich zu begrüßen. Einige Fragen bleiben jedoch offen und werden sich erst im Herbst klären, wenn über Personalstatut und Finanzordnung beschlossen wird. Unbefriedigend ist vor allem die unklare Regelung auf dem Feld des Krisenmanagements. Hier muss Ashton in der Praxis zeigen, dass sie die Chance nutzt, die ihr der EAD bietet. Lesen Sie hier die ganze Pressemitteilung. (sd)
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