In der Sendung "SWR2 Forum" diskutierte Lambsdorff mit Dr. Rainer Hank, Ressortleiter Wirtschaft bei der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und dem Politikwissenschaftler Prof. Dr. Dietmar Herz zum Thema "Was wird aus Europa?" Lambsdorff: "Die Hilfe an die Griechen ist deswegen sinnvoll, weil sie die Euro-Zone stabilisiert." Zwar sei die Situation nicht erfreulich, aber "es wäre viel teurer Griechenland scheitern zu lassen" Hören Sie hier die ganze Sendung. |
In einem Interview mit dem WDR5 Morgenecho unterstrich Lambsdorff seine Forderung nach einem Europäischen Währungsfonds (EWF). Hören Sie hier das ganze Interview. |
Mit einer strikten Überwachung der Staatsfinanzen will die EU-Kommission Griechenland zur Haushaltsdisziplin zwingen. Das hoch verschuldete Euro-Land soll alle drei Monate einen Bericht zur Konsolidierung der Finanzen abliefern. Nordwestradio-Moderatorin Michaela Herold hat über das Staatsdefizit Griechenlands mit Alexander Graf Lambsdorff gesprochen. Hören Sie hier das ganze Interview.
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„Westerwelle wird einerseits auf Kontinuität achten, andererseits hier und da neue Akzente setzten“, sagte Lambsdorff in einem Interview mit dem Bayrischen Rundfunk im Vorfeld des EU-Gipfels dieses Wochenende in Brüssel. „Ich kann mir vorstellen, dass er die Tradition der FDP-Europapolitik wieder aufnehmen und sehr stark auf kleine Länder zuzugehen wird“. Hier finden Sie das ganze Interview. |
In einem Interview mit dem Deutschlandradio Kultur sprach sich Lambsdorff dafür aus, einen Vertreter eines kleineren Mitgliedstaates zum EU-Ratspräsidenten zu wählen: Der Ratspräsident muss eine europäische Herangehensweise verfolgen und nicht national denken." Hier finden Sie das ganze Interview. |
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