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Chancen für Europa

Nach mehr als fünfzig Jahren steht Japan vor einem Neuanfang

Auf den ersten Blick scheinen Japan und Bayern wenig gemeinsam zu haben: Sushi statt Haxen, Sake statt Weißbier. Doch auf den zweiten Blick gibt es eine ganze Menge, was die beiden verbindet: Autos, Hightech-Unternehmen, gute Schulen und die Jahrzehntelange Herrschaft einer einzigen Partei. Hinzu kommt, dass beide Länder in den letzten Jahren so viele Ministerpräsidenten verschlissen haben, dass es den Bürgern allmählich zu bunt wurde. In Bayern war das Ende der CSU-Alleinherrschaft die Folge. Ähnlich Undenkbares bahnt sich nun auch in Japan an. Laut Prognosen steht die konservative japanische Regierungspartei LDP bei den Parlamentswahlen an diesem Sonntag vor einer dramatischen Niederlage. Lesen Sie hier den ganzen Artikel.

 
Lambsdorff im Deutschlandfunk
In der Sendung „Streitfragen Europa" diskutierte Lambsdorff live im Deutschlandfunk mit Jo Leinen (SPD), Hans-Peter Uhl (CSU) und dem ehemaligen Generalanwalt am Europäischen Gerichtshof Carl Otto Lenz über aktuelle europapolitische Fragen. Hier finden Sie die Sendung zum Nachhören.
 
Lambsdorff im Interview mit der Deutschen Handwerkszeitung

"Bürokratieabbau fängt an der Spitze an" - unter dieser Überschrift können Sie hier das ganze Interview der Deutschen Handwerkszeitung mit Lambsdorff nachlesen.

 
Lambsdorff bei "Jetzt reden wir - Europa vor der Wahl"
In der ARD-Sendung "Jetzt reden wir - Europa vor der Wahl" stellte sich Lambsdorff den Fragen von Bürgern aus ganz Deutschland. Die komplette Sendung gibt es hier zum Anschauen.
 
Fairer Wettbewerb statt Subventionswettlauf

Im Interview mit der Lüneburger Landeszeitung bekräftigte Lambsdorff die liberale Haltung für den Fall, dass "der Staat Opel quasi zum VEB Opel umwandelt. Wo das hinführt, haben wir gesehen. Es ist nicht Aufgabe des Staates, hier einzuspringen. Wir dürfen nicht vergessen, dass jeder mit Staatshilfen gebaute Opel, der dann verkauft wird, ein unter normalen Bedingungen hergestellter VW, BMW oder Mercedes ist, der dann beim Händler stehen bleibt. Das kann nicht der Wettbewerb sein, den wir wollen." Hier finden Sie das ganze Interview.

 
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Pressemitteilungen

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31.05.2010
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27.04.2010
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