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Lambsdorff gratuliert Lindner
13.05.2012 „Christian Lindner hat die FDP-NRW zu einem hervorragenden Ergebnis geführt," sagte Lambsdorff am Abend in Düsseldorf. "Christian Lindner hat eine schwierige Aufgabe übernommen. Mit den richtigen Inhalten und sehr viel persönlichem Einsatz ist es ihm gelungen Vertrauen wieder aufzubauen. Nun sind wir alle aufgerufen, ruhig und sachlich zu arbeiten um den Vertrauensvorschuss der Wähler zu rechtfertigen." (sd)
 
Interview zu Griechenland nach der Wahl
08.05.2012 Zur Lage nach den Wahlen in Griechenland äußerte sich Lambsdorff in der Sendung Morgenecho bei WDR5: „In Griechenland ist eine Regierungspartei von 44% auf unter 14% gesunken. Das ist nicht einfach eine Wahl, das ist eine Änderung des politischen Systems. Das ganze ist hoch schwierig, noch lange nicht vorbei und wird uns noch die ein oder andere schlaflose Nacht bereiten." Hier finden Sie das ganze Interview zum Nachhören.
 
Lambsdorff im Deutschlandfunk
07.05.2012 Zu den Wahlen in Frankreich und Schleswig-Holstein äußerte sich Lambsdorff am morgen im Deutschlandfunk. „Das Ergebnis von Wolfgang Kubiki zeigt ganz deutlich, dass das Totenglöcklein mal wieder zu früh geläutet hat für die Liberalen und dass eine Stimme für die FDP eben nicht verschenkt ist." Zu den Wahlen in Frankreich sagte Lambsdorff: „Egal wer in Frankreich Präsident wird - und die Franzosen haben sich für Francois Hollande entschieden -, die deutsch-französische Zusammenarbeit, die steht in Europa ganz oben an der Spitze." Hier finden Sie das ganze Interview zum Nachlesen und hier zum Anhören (sd)
 
Genscher beglückwünscht Lindner
06.05.2012 „Sie haben Charakter bewiesen, als Sie in Berlin aufgehört haben. Sie haben Mut bewiesen, als Sie die Spitzenkandidatur in NRW übernommen haben! Und Sie sind bescheiden im Auftreten," sagte der ehemalige Außenminister Hans-Dietrich Genscher zur Rede von Christian Lindner. Genscher: „Ich bin stolz, dass ich solche Freunde in meinem FDP-Landesverband habe." (sd)
 
Lindner begeistert Landesparteitag
06.05.2012 Mit stehenden Ovationen dankten die 400 Delegierten der starken Rede von Christian Lindner auf dem Landesparteitag in Gütersloh. Lambsdorff: „Wir haben einen überzeugenden Spitzenkandidaten gehört, der klar Position für NRW bezogen hat. Gegen Schuldenmacherei, für den Erhalt der Gymnasien, für bezahlbare Energie statt teurer Ideologie!" (sd)
 
Aufwärtstrend hält an
04.05.2012 „Der Aufwärtstrend der FDP-NRW hält an," sagte Lambsdorff zu den aktuellen Meinungsumfragen von ARD und ZDF, die beide ein FDP-Ergebnis von 6% für die Landtagswahl prognostizieren. „Eine Umfrage ist noch kein Ergebnis, aber die Prognosen geben uns zusätzlichen Schwung, mit dem wir in den verbleibenden 9 Tagen weitere Bürgerinnen und Bürger von der FDP überzeugen werden." (sd)
 
Lambsdorffs Lesetipp: Interview mit Christian Lindner
27.04.2012 „Es muss eine Lehre aus der Vergangenheit sein, dass die FDP nicht wieder sofort ultimative Versprechungen macht. Damit holt man keinen hinterm Ofen mehr vor“, sagte der Spitzenkandidat der FDP in Nordrhein-Westfalen dem Focus und fügte hinzu: „Wir müssen selbstbewusst in der Sache und zugleich bescheiden im Auftritt sein. Nur mit einer umsetzbaren Politik können wir Vertrauen zurück gewinnen.“ Lambsdorff: „Sehr Lesenswert!" Hier finden Sie das ganze Interview zum Nachlesen. (sd)
 
Lambsdorff bei Anne Will
25.04.0212 Zum Thema „Preis-Wahnsinn an der Zapfsäule – Autofahren bald unbezahlbar?", diskutierte Lambsdorff gestern Abend bei Anne Will. Als weitere Gäste waren Klaus Ernst (Die Linke), Klaus Picard, Hauptgeschäftsführer des Mineralölwirtschaftsverbandes, Bernhard Brink, die Chefredakteurin der „taz“ Ines Pohl und der stellvertretender Chefredakteur der „Welt“-Gruppe Ulf Poschardt eingeladen. Die ganze Sendung können Sie hier anschauen. (sd)
 
Hollande wäre schwieriger Partner für Deutschland
23.04.2012 „Ich bin als Liberaler wirklich nicht dazu angetan, jemanden zu unterstützen, der mit Immigranten, mit Minderheiten oder mit dem europäischen, mit der Reisefreiheit so umgeht, wie Sarkozy das getan hat," sagte Lambsdorff im Interview mit dem Deutschlandradio Kultur. „Aber in der Frage der Euro-Stabilisierung, da war Sarkozy der verlässliche Partner. Und von daher ist das schon eine Umstellung für den Fall, dass Hollande es schafft. Da wird man sich auf einen ganz neuen und viel, viel schwierigeren Partner einstellen müssen." Hier finden Sie das ganze Interview zum Nachlesen und hier zum Anhören. (sd)
 
Rede auf dem Bundesparteitag
23.04.2012 Lambsdorff unterstrich in seiner Rede auf dem Karlsruher FDP-Bundesparteitag die Bedeutung der EU und die Aufgabe der Liberalen. „Wir sind für Deutschland! Wir wollen Europa besser machen! Wir wollen ein liberales Europa! Wir haben die Stabilitätskultur gestärkt. Und mit ,wir' meine ich die FDP – in Berlin und in Brüssel. Die Einführung der Schuldenbremse und die Beteiligung privater Gläubiger waren Forderungen der FDP, wir haben sie auf europäischer Ebene durchgesetzt." Hier finden Sie einen Bericht zu Lambsdorffs Rede. (sd).
 
Lambsdorffs Lese-Tipp
19.04.2012 Vor den französischen Präsidentschaftswahlen bat Spiegel Online Lambsdorff um eine Einschätzung der Situation in unserem Nachbarland. Lambsdorff: „Sollte Sarkozy am Ende nicht vor Hollande liegen, hat die Bundesregierung ein großes Problem, weil mit ihm der wichtigste Partner für die Euro-Stabilitätskultur wegbräche." Lambsdorff äußerte sich besorgt angesichts des Wahlprogramms des sozialistischen Herausforderers: „Hollande steht für eine altmodische Art sozialdemokratischer Politik - mehr öffentliche Ausgaben, mehr öffentliche Stellen, womöglich mehr Schulden." Gleichzeitig geht Lambsdorff davon aus, dass auch Hollande angesichts der realen Probleme in Frankreichs öffentlichen Finanzen einen Kurs Richtung Euro-Stabilisierung einschlagen wird. Hier finden Sie den ganzen Artikel. (sd)
 
SPD nimmt bei Dieselsteuer Vernunft an - Erhöhung abgelehnt
19.4.2012. „Das ist ein guter Tag für die Autofahrer in Europa“, erklärte Lambsdorff heute in Straßburg. „Mit einer deutlichen Mehrheit hat das Europäische Parlament heute einen Plan abgelehnt, mit dem Dieseltreibstoff deutlich teurer geworden wäre. „Die heutige Abstimmung ist ein klarer Sieg für Verbraucher und Autofahrer in Europa. Es ist gut, dass die SPD in letzter Minute doch noch auf einen Kurs der wirtschaftspolitischen Vernunft eingeschwenkt ist. Denn die Folgen einer massiven Verteuerung von Diesel für Autofahrer, Wirtschaft und letztendlich alle Verbraucher wären verheerend gewesen: Steigende Preise, nachlassende Binnennachfrage, Gefährdung der Technologieführerschaft und des Industriestandorts. Dabei ist gerade Deutschland in dieser energieeffizienten und umweltfreundlichen Antriebstechnologie Weltspitze."  Lesen Sie hier die ganze Pressemitteilung. (kk)
 
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Pressemitteilungen

19.04.2012
Lambsdorff: SPD nimmt bei Dieselsteuer Vernunft an - Erhöhung abgelehnt

Straßburg, 19.4.2012. „Das ist ein guter Tag für die Autofahrer in Europa“, erklärt Alexander Graf Lambsdorff, Vorsitzender der FDP im EP. Mit ...

17.04.2012
Lambsdorff: Rot-Grüne Erhöhung der Diesel-Steuer überflüssig und gefährlich

In der Frage, ob Diesel über eine neue EU-Richtlinie stark verteuert werden soll, gibt es Streit zwischen FDP und Rot-Grün: Während die Liberalen s...

28.03.2012
Lambsdorff: EU-Parlament kritisiert Bedrohung der Pressefreiheit in der Türkei

Türkischer Journalist Ahmet Sik auf Einladung der Liberalen im EU-Parlament Die Bedrohung der Pressefreiheit in der Türkei wird zentraler Punkt im...

13.03.2012
Lambsdorff: Hilfe für Demokraten ist Hilfe für Demokratie

Große Mehrheit für Europäischen Demokratiefonds: Der Auswärtige Ausschuss des Europäischen Parlamentes hat mit 58 zu 2 Stimmen den Berichtsentwur...

24.01.2012
Lambsdorff: Geschichte den Historikern überlassen

Kritik am französischen „Genozid-Gesetz“ Zur Verabschiedung des französischen Gesetzes, das die Leugnung von Genoziden unter Strafe stellt, e...