Social Bookmarks

galerie_lambsdorff_05.jpg
Home
„Tschechien hat sich – und Europa – keinen Gefallen getan“
25.03.09 Am Mittwoch nahm Lambsdorff im Radio Eins des RBB Stellung zum Sturz der tschechischen Regierung. „Das ist ein klarer Rückschlag für Europa, gerade jetzt in der Krise“, sagte Lambsdorff. Gleichzeitig widersprach er dem französischen Präsidenten Sarkozy, der kleine Staaten als untauglich für die Ratspräsidentschaft bezeichnet hatte. Lambsdorff: „Luxemburg und Slowenien haben zum Beispiel gute Arbeit geleistet. Das Problem ist die rotierende Präsidentschaft selbst.“
 
„Erfolgreiche Wahl muss Standard für Zukunft werden"
23.03.09 Lambsdorff, Chefbeobachter der EU-Wahlbeobachtermission in Bangladesch, kehrt diese Woche zur Vorstellung des Abschlussberichts nach Bangladesch zurück. Lambsdorff: „Die Wahl im Dezember lief erheblich besser ab als erwartet. Jetzt kommt es darauf an, diesen Standard auch für die Zukunft zu sichern.“ Lambsdorff übergibt morgen offiziell den Abschlussbericht der Wahlbeobachtungsmission. Heute traf er in Dhaka mit Premierministerin Sheikh Hasina sowie Außenministerin Dipu Moni zu bilateralen Gesprächen zusammen. Lesen Sie hier die ganze Pressemitteilung.
 
„Das wird den Kohl nicht fett machen!"
20.03.09 Im Interview mit dem Deutschlandradio Kultur kritisierte Lambsdorff das heute Nacht verabschiedete EU-Konjunkturprogramm und warnte vor unverantwortlicher Politik zu Lasten kommender Generationen: „Wichtig ist, dass wir der Konjunktur helfen, auf die Beine zu kommen - aber wir dürfen uns dabei nicht in eine Schuldenfalle manövrieren!" Hier finden Sie das ganze Interview zum Nachlesen und Anhören.
 
Frankreich zurück in der NATO

18.03.09 Im Inforadio rbb begrüßte Lambsdorff die Rückkehr Frankreichs als Vollmitglied in die NATO. „Eine gemeinsame europäische Außen- und Sicherheitspolitik, kann sich nur entwickeln, wenn Europa dies gemeinsam mit der NATO tut, daher macht es absolut Sinn, dass die Franzosen wieder zurück in die NATO kommen." Hier finden Sie das ganze Interview zum Anhören.

 
Lambsdorff bei Horné Live

16.03.09 Mit Roger Horné saß Lambsdorff am Montag ein pointierter Fragesteller gegenüber. Im Interview erklärte Lambsdorff die wirtschaftspolitischen Konzepte der FDP und verwies auf die Wichtigkeit der bevorstehenden Wahlen: „Wir haben dieses Jahr zwei Europawahlen. Es ist nicht nur wichtig, dass die FDP im Europaparlament vertreten ist, sondern auch, wer in Regierungsverantwortung ab Herbst deutsche Interessen in Brüssel wahrnimmt.“ Hier finden Sie die ganze Sendung zum Anschauen.

 
Roter Knopf für Gewaltspiele
13.03.09 In der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung forderte Lambsdorff bessere Alterskontrollen für Gewaltspiele. „Angesichts des grenzüberschreitenden Marktes brauchen wir dringend ein einheitliches Kontrollsystem - die Kids kaufen sich die Sachen sonst einfach woanders in der EU“, so Lambsdorff. Ausdrücklich begrüßte Lambsdorff die Entwicklung eines sogenannten „Roten Knopfes", der Eltern ein Eingreifen ermöglichen soll.
 
Anhaltende Enttäuschung über Türkei

pm1

12.03.09 Lambsdorff erklärt zum heute verabschiedeten Bericht des Europaparlaments: „Dies ist erneut ein klares Zeichen an die türkische Regierung. Zwei Jahre nach dem deutlichen Wahlsieg der AKP ist klar, dass die Reformen in der Türkei nicht vorankommen. In diesem Bericht drückt das Parlament seine große Enttäuschung deutlich aus: Angesichts der Versprechungen der türkischen Regierung ist das bisher Erreichte - gerade für einen Beitrittskandidaten - viel zu wenig. In Teilen sind sogar Rückschritte zu beobachten." Hier finden Sie die ganze Pressemitteilung

 
Lambsdorff auf dem Bonner FDP-Kreisparteitag
news-FULL-UNO-Anti-Rassismus-Konferenz09.03.09 Auf dem Kreisparteitag der FDP in Bonn verdeutlichte Lambsdorff den mehr als 100 anwesenden Mitgliedern die Bedeutung Europas für NRW: „Unser Bundesland exportiert jedes Jahr mehr nach Belgien und in die Niederlande als in die USA und China zusammen." Außerdem unterstrich Lambsdorff, dass die FDP die Europawahl im Rheinland gewinnt: „Hier ist die Wahlbeteiligung höher, hier schneidet die FDP sehr gut ab - auf uns wird es ankommen!" sd
 
„UNO-Anti-Rassismus-Konferenz überdenken – und notfalls fernbleiben!“
10.03.09 Lambsdorff erklärte nach der fast einstimmigen Verabschiedung seines Berichts durch den Auswärtigen Ausschuss: „Das EP schreibt den Mitgliedstaaten ins Stammbuch: Wenn bei der sogenannten Anti-Rassismus-Konferenz (Durban Review Conference oder Durban 2) die roten Linien des Westens überschritten werden, dann dürfen wir nicht teilnehmen. Nach dem anti-westlichen und anti-semitischen Spektakel von Durban 1 vor acht Jahren wäre es nicht zu rechtfertigen, wenn der Westen einer solchen Farce durch Anwesenheit auch noch Legitimität verleihen würde.“ Hier finden Sie die ganze Pressemitteilung.
 
Zu Gast in Troisdorf

09.03.09 Über die Auswirkungen europäischer Gesetzgebung informierte sich Lambsdorff beim Vorsitzenden Geschäftsführer der Profine GmbH in Troisdorf. Bereits vor zwei Jahren hatte Lambsdorff das Unternehmen während der Beratungen zu REACH besucht. Lambdorff: "Für mich ist wichtig zu erfahren, welche Vor- und Nachteile europäische Richtlinien bei ihrer Umsetzung im Wirtschaftsalltag entfalten."

 
Lambsdorff: „Bundesregierung muss Konferenz fernbleiben“

09.03.09 In einem Artikel im International Herald Tribune rief Lambsdorff die westlichen Staaten auf, der „World Conference against Racism“ in Genf fernzubleiben. „Wie ist es möglich, dass die Vereinten Nationen das Thema Menschenrechte einer Troika bestehend aus Lybien, Iran und Kuba zur Vorbereitung überlassen?“ fragte Lambsdorff. Die Agenda der Konferenz sei geprägt von religiöser Intoleranz und offener Gegnerschaft zu den universellen Menschenrechten. Die Bundesregierung dürfe durch ihre Teilnahme einem Podium von radikalen Freiheitsgegnern keine höheren Weihen verleihen, so Lambsdorff weiter. Hier finden Sie den ganzen Artikel: „Don't go there."

 
Kandidatenseminar in Erfurt

08.03.09 Bei einem Kandidatenseminar trafen sich am Samstag die Spitzenkandidaten der FDP zur Europawahl aus dem ganzen Bundesgebiet in Erfurt. Neben einer Rückschau auf die Arbeit in der zurückliegenden Legislaturperiode und der Koordinierung der Wahlkampfaktivitäten gaben die bisherigen Abgeordneten Einblick in ihre Tätigkeit. Dazu Lambsdorff: „Die Abstimmung der Kandidaten im Wahlkampf wird entscheidend für den Erfolg am 7 Juni.“

 
<< Start < Zurück 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 Weiter > Ende >>

Seite 16 von 21

Pressemitteilungen

08.07.2010
Europäischer Auswärtiger Dienst kommt

Fortschritt für europäische Außenpolitik möglich – Mitgliedstaaten können sparen Zur heutigen Abstimmung über den Bericht zum Europäischen...

22.06.2010
Einigung zum EAD lässt Fragen offen

Durchwachsenes Verhandlungsergebnis - Endgültige Entscheidungen erst im Herbst Zu den Ergebnissen der gestrigen Sitzung zum Europäischen Auswärt...

02.06.2010
Lambsdorff Chefwahlbeobachter in Guinea: „Entscheidende Wahlen für eines der ärmsten Länder der Welt”

Präsidentschaftswahlen - Lambsdorff heute nach Conakry Der FDP-Europaabgeordnete Alexander Graf Lambsdorff wurde heute von der Hohen Vertreterin f...

31.05.2010
Lambsdorff: Mottaki-Besuch darf keine Showveranstaltung werden

Zum morgigen Auftritt des iranischen Außenministers Manutschehr Mottaki im Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten, erklärt Alexander Graf Lambsd...

27.04.2010
Lambsdorff zu EAD: Viele Fragen offen

Minister bleiben im Allgemeinen - keine Einigung über entscheidende Aspekte Zu den Ergebnissen der gestrigen Sitzung des Ministerrats zum Europäi...