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Lambsdorff Spitzenkandidat in NRW
Lambsdorff geht als Spitzenkandidat der Nordrhein–Westfälischen FDP in die Europawahl 2009. Über 95% der Delegierten stimmten am Samstag auf der Landesvertreterversammlung in Düsseldorf mit Ja und ebneten damit den Weg für Lambsdorffs Kandidatur auf der Bundesliste. Lambsdorff: „Ich danke den Delegierten für Ihr großes Vertrauen und freue mich über das tolle Ergebnis. Eine so große Zustimmung ist für mich Ehre und Verpflichtung zugleich. Verpflichtung, mich auch weiterhin in Brüssel für ein starkes NRW in Europa einzusetzten.” Hier finden Sie Lambsdorffs Rede beim Parteitag zum Nachlesen [http://www.lambsdorffdirekt.de/reden/081108_rede_lvv.pdf] und hier zum Anhören. Auf den Seiten der FDP–NRW finden Sie hier einen Bericht zu Lambsdorffs Rede.
 
Auftakt Europawahlkampf in Stockholm
Beim Kongress der ELDR–Mitgliedsparteien aus ganz Europa war die FDP mit einer starken Delegation vertreten. Lambsdorff stellte als Präsident von ELF die Tätigkeit dieses europaweiten Netzwerks liberaler Stiftungen und Think Tanks vor. Guido Westerwelle hielt eine Rede vor den Delegierten, auch die Bundestagsabgeordneten Werner Hoyer, Markus Löning, Michael Link und Michael Kauch waren dabei. Die Verabschiedung des ELDR Manifestos mit den gemeinsamen Schwerpunkten für die Europawahl 2009 war der Höhepunkt der zweitägigen Veranstaltung, die FDP war zufrieden mit dem Ergebnis. (DG)
 
ELF Generalversammlung
Am Rande des ELDR Kongresses fand die jährliche Hauptversammlung des Europäischen Liberalen Forums statt. Lambsdorff freute sich, dass acht neue Mitglieder aufgenommen werden konnten, darunter liberale Organisationen aus Griechenland, Portugal und Polen. Desweiteren diskutierten die Teilnehmer der Versammlung in zwei Seminaren „Soziale Mobilität” sowie das Verhältnis „Sicherheit und Entwicklungspolitik.” (DG)
 
ELDR–Parteitag in Stockholm
Zahlreiche Vertreter aller ELDR–Mitgliedsparteien aus ganz Europa, unter ihnen auch Lambsdorff, treffen sich heute und morgen beim Parteitag der ELDR in Stockholm. Neben anderen aktuellen Themen steht das ELDR–Wahlprogramm zur Europawahl 2009 ganz oben auf der Agenda. Schwerpunkte im sollen die Themen Umwelt und Energie, Bürgerrechte, die Weiterentwicklung des Binnenmarktes sowie die gemeinsamen Außen– und Sicherheitspolitik werden. Lambsdorff: „Ich freue mich auf die Diskussionen und eine guten Auftakt für das Europwahljahr 2009!”
 
Historischer Tag!
Nach 46 Jahren CSU–Alleinregierung tritt die FDP heute in die Landesregierung Bayern ein und setzte in den Verhandlungen um den Koalitionsvertrag klare, liberale Positionen durch. Damit ist die FDP an vier Landesregierungen beteiligt und kann damit für über 49 Mio. Bürgerinnen und Bürger direkt gestalten. Ein Nebeneffekt der erfolgreichen Landespolitik in Niedersachsen, Baden–Württemberg, Bayern und Nordrhein–Westfalen: Gegen die FDP ist im Bundesrat keine Grundgesetzänderung mehr möglich. Lambsdorff: „Insbesondere bei der Verteidigung der Bürgerrechte können wir nun eingreifen. Eine weitere Aufweichung wird mit uns nicht zu machen sein!”
 
Gut aufgestellt für Bonn
Auf der Kreiswahlversammlung stellte die Bonner FDP am vergangenen Samstag ihre Kandidaten für die Bundestags– und die Kommunalwahl im kommenden Jahr auf. Guido Westerwelle erreichte mit 100% Zustimmung ein nicht zu überbietendes Ergebniss und wird die Bonner FDP in den Bundestagswahlkampf 2009 führen. Aber auch alle anderen Ergebnisse konnten sich sehen lassen Werner Hümmrich wurde mit großen Mehrheiten sowohl zum Oberbürgermeisterkandidaten als auch auf Platz 1 der Reserveliste gewählt. Lambsdorff: „Mit Werner Hümmrich an der Spitze und vielen den vielen guten Kandidaten auf den aussichtsreichen Plätzen bin ich mir sicher, dass wir einen tollen Wahlkampf und ein herausragendes Ergebnis bei der Kommunalwahl erreichen können.” Weitere Informationen finden Sie hier in einem Artikel des Bonner General–Anzeigers.
 
Symbol der Euro-Skeptiker
Nach der Renovierung des Plenarsaales tagte das Parlament diese Woche erstmals nach der Sommerpause wieder in Straßburg. Im August waren große Teile der Deckenkonstruktion in den Plenarsaal gestürzt. Deswegen mussten die Septembersitzungen nach Brüssel verlegt werden. Da dies völlig problemlos funktionierte, sieht sich Lambsdorff in seiner Forderung, Straßburg als Tagungsort des Parlamentes aufzugeben, bestärkt. Im Gespräch mit euobserver.com sagte Lambsdorff: „Straßburg – und der damit verbundene Reisezirkus des Parlamentes – ist zu einem Symbol der Euro–Skeptiker geworden”. Hier finden sie den ganzen Artikel auf euobserver.com.
 
Kritischer Dialog mit Moskau
In seiner Rede während der Debatte um die Beziehungen zwischen der EU und Russland im Europäischen Parlament in Straßburg betonte Lambsdorff: „Wir wollen keine Rhetorik des Kalten Kriegs, aber wir wollen auch keine Naivität. Wir wollen einen kritischen Dialog mit Moskau. Wir sagen Ja zum langfristigen Ziel der strategischen Partnerschaft, aber Nein zur naiven Annahme, wir seien an diesem Ziel bereits angekommen.” Lambsdorffs gesamte Rede finden Sie hier.

[http://www.lambsdorffdirekt.de/reden/081021_rede_EURUS.pdf]

 
Besuch bei der UNO
Als Leiter einer EU–Delegation besucht Lambsdorff heute und morgen die Vereinten Nationen in New York. Auf der Agenda stehen Gespräche mit einigen UNO Vertretern über die aktuelle Situation der UNO. Lambsdorff: „Der Einfluss der Vereinten Nationen ist in den letzten Jahren immer mehr zurückgegangen, wir müssen die dringend notwendigen Reformen schnell und effizient durchsetzten, damit die UNO wieder handlungsfähig wird.”
 
Russland in Washington
Bei einer Veranstaltung der Friedrich–Nauman–Stiftung in Washington hielt Lambsdorff einen Vortrag zur aktuellen russischen Politik und Ihren Einfluss auf Europa und die Welt. „Die russische Politik hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich negativ entwickelt”, sagt Lambsdorff. „Der westliche Ansatz, Russland durch Einbindung zum Wandel zu bewegen, ist gescheitert. Wir brauchen eine neue Russlandpolitik, die nüchtern und sachlich ist, nicht konfliktscheu, dabei aber stets dialogbereit.”
 
Lambsdorff am Washington College
Im Washington College in Chestertown, Maryland diskutierte Lambsdorff gestern mit Studenten über die Rolle Europas in der Welt und die Transatlantischen Beziehungen. „Das war eine spannende, anregende Diskussion, viele der Studierenden sehen Europa, neben den USA, China und Indien, als die wichtigste Region der Zukunft, nun müssen wir in Europa mit einer gemeinsamen Außen– und Sicherheitspolitikdafür sorgen, dass die Prognose der Studenten auch eintrifft.”
 
Neumitgliederkongres in Düsseldorf
„Die FDP steht für ein starkes und schlankes Europa”, betonte Lambsdorff am Samstag vor gut 200 Neumitgliedern und Interessenten der nordrhein–westfälischen FDP im Apollo Varieté in Düsseldorf. Lambsdorff zeigte sich zuversichtlich, dass nach den Europawahlen im kommenden Jahr die „liberale Handschrift in Europa noch deutlicher sichtbar wird. Mehr FDP in Brüssel bedeutet weniger Bürokratie in NRW” (TLu)
 
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