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Lambsdorff trifft Joe Biden
06.05.2010 Die Zusammenarbeit zwischen der EU und den USA bei der Bekämpfung des internationalen Terrors, die Griechenlandkrise und die US-Energiegesetzgebung waren die Themen bei einem Treffen zwischen Lambsdorff und dem amerikanischen Vize-Präsidenten. Lambsdorff: „Im Gespräch hat Joe Biden angedeutet, dass die USA möglicherweise Griechenland mehr helfen werden, als sie es im Rahmen des IWF müssten. Das ist ein gutes Signal für Europa und zeigt, dass die US-Regierung auf eine starke EU als Partner setzt." (sd)
 
Lambsdorff im SWR
04.05.2010 In der Sendung „SWR2 Forum" diskutierte Lambsdorff mit Dr. Rainer Hank, Ressortleiter Wirtschaft bei der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und dem Politikwissenschaftler Prof. Dr. Dietmar Herz zum Thema &bdqu;Was wird aus Europa?" Lambsdorff: „Die Hilfe an die Griechen ist deswegen sinnvoll, weil sie die Euro-Zone stabilisiert." Zwar sei die Situation nicht erfreulich, aber „es wäre viel teurer Griechenland scheitern zu lassen" Hören Sie hier die ganze Sendung. (sd)
 
Aufsteigerland NRW
03.05.2010 „,Mit der FDP geht es NRW besser," sagte Lambsdorff auf dem Sonderparteitag der FDP am Sonntag in Aachen. „In den letzten 5 Jahren  haben wir Bürokratie abgebaut  und dafür über 8.000 neue Lehrer eingestellt, Subventionen gestrichen und den Landeshaushalt konsolidiert, Kultur gefördert und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessert. Diesen Kurs werden wir auch nach dem 9. Mai beibehalten." Hier finden Sie alle Informationen zum Sonderparteitag in Aachen. (sd)
 
Viele Fragen offen
27.04.2010 Zu den Ergebnissen der gestrigen Sitzung des Ministerrats zum Europäischen Auswärtigen Dienst (EAD), erklärt Lambsdorff: „Es ist bedauerlich, dass der Ministerrat bei der gestrigen Tagung des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EAD) keinen förmlichen Beschluss gefasst hat. Entgegen anderslautenden Meldungen, lässt die sogenannte ‘politische Einigung’ noch viele Fragen offen. Nach wie vor ist auch die wichtigste Frage beim Aufbau des neuen Dienstes unklar, nämlich die konkrete Ausgestaltung der zivil-militärischen Kooperation im Krisenmanagement.“ Lesen Sie hier die ganze Pressemitteilung. (sd)
 
Lambsdorff reist zum IWF nach Washington
27.04.2010 Am Morgen brach Lambsdorff zu politischen Gesprächen in die USA auf. In Washington wird er unter andrem im IWF Gespräche über die Griechenlandkrise führen sowie im Capitol  an der Transatlantic Week teilnehmen. Die Transatlantic Week wurde im vergangenen Jahr zum erstem Mal ausgerichtet und soll die Beziehungen zwischen den USA und der EU verbessern um die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu meistern. Hier finden Sie ein Interview mit der Finacial Times Deutschland zur Griechenlandkrise und hier ein Interview mit dem WDR zum gleichen Thema. (sd)
 
Parteitag gibt Schwung für NRW-Wahl
26.04.2010 „Die FDP hält Kurs, macht Politik mit Augenmaß und geht mit Schwung in die heiße Wahlkampfphase in NRW", so Lambsdorffs Fazit zum Bundesparteitag am Wochenende in Köln. „Eine selbstkritische Rede von Westerwelle, eine kämpferische von Pinkwart und die Wahl von Christian Lindner - das war alles sehr gelungen. Hinzu kommen klare Beschlüsse zur Innen-, Gesundheits- und  Steuerpolitik, so dass sich jedermann selbst über die Ziele der FDP informieren kann." Alle Informationen zum Parteitag finden Sie hier auf den Sonderseiten der FDP. (sd)
 
Lambsdorff gratuliert Lindner
26.04.2010 „Das hervorragende Ergebnis ist Ausdruck seines großen Rückhaltes in der Partei," kommentierte Lambsdorff am Samstag die Wahl Christian Lindners zum neuen Generalsekretär der FDP. „Mit seiner herausragenden Rede im Anschluss an seine Wahl hat Lindner bewiesen, dass das Ergebnis von 95,6% mehr als gerechtfertigt ist." Hier finden Sie die Rede des neuen Generalsekretärs zum Anschauen. (sd)
 
Minister müssen Ashtons Plan überarbeiten
26.04.2010 Zur heutigen Sitzung des Ministerrats zum Europäischen Auswärtigen Dienst (EAD), erklärt Lambsdorff: “Die Minister müssen Ashtons Plan überarbeiten. Ein Rückfall in eine militärisch geprägte Außenpolitik wäre eine verpasste Chance, doch Ashton geht genau in diese Richtung: sie schlägt einen separaten, von Militärs dominierten Apparat ohne echte politische Koordinierung vor – ein Staat im Staate. Doch Militär alleine kann moderne Krisenmissionen nicht erfolgreich planen und durchführen. Das Beispiel Afghanistan zeigt, dass Erfolg nur hat, wer zivile und militärische, Entwicklungs- und Sicherheitskomponenten erfolgreich miteinander verzahnt. Gerade Deutschland mit einem liberalen Außenminister muss dafür sorgen, dass vernetzte Sicherheit nicht nur ein Schlagwort bleibt, sondern im EAD auch realisiert wird. Hier finden Sie die ganze Pressemitteilung. (sd)
 
Lambsdorffs Web-Tipp
18.04.2010 In einem Artikel über die neue RTL-Serie "Endlich wieder Arbeit" untermauert Spiegel-Online die FDP-Meinung in der Hartz IV Debatte: "Es kommt tatsächlich auf jeden einzelnen an, auf seinen ganz persönlichen Willen, die Trutzburg der eigenen Misere zu verlassen, auf die Entschlossenheit und die Fähigkeit, das eigene, unwiederbringliche und einmalige Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen." Hier finden Sie den ganzen Artikel und hier die im Artikel besprochene Sendung. (sd)
 
Interview im Deutschlandfunk
14.04.2010 In einem Interview mit dem Deutschlandfunk betonte Lambsdorff, dass Religion in der Diskussion über einen EU-Beitritt der Türkei  keine Rolle spielen sollte. Die EU sei ein politisches Bündnis. Es gebe aber nach wie vor politische Gründe, die gegen eine EU-Mitgliedschaft der Türkei sprächen. Hier finden Sie das Interview zum Nachlesen und hier zum anhören. (sd)
 
Frohe Ostern
02.04.2010 Ihnen, Ihrer Familie und Ihren Freunden wünsche ich ein frhes, entspanntes Osterfest. Ich hoffe, das Wetter spielt mit, Sie können die Sonne ein wenig genießen und sich vom Alltagsstress erholen. Herzliche Grüße, Ihr Alexander Graf Lambsdorff.
 
Wahlkreisbüro macht Pause
30.03.2010 20:19 Uhr Wegen eines erfreulichen, 3480g schweren und 52cm großen Familienereignisses im Hause meines Wahlkreisbetreuers, bleibt das Wahlkreisbüro bis zum 12.04.2010 geschlossen. In dringenden Fällen, wenden Sie sich bitte an das Büro in Brüssel. (agl)
 
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