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| Lambsdorff: „Parlament will EU–Wahlbeobachtungsmissionen stärken” |
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Brüssel, 02. April 2008 – Der Auswärtige Ausschuss im Europäischen Parlament stimmte heute mit großer Mehrheit für einen Bericht, der die Bedeutung von EU–Wahlbeobachtungsmissionen unterstreicht. Alexander Graf Lambsdorff, stellvertretender Vorsitzender der FDP im Europäischen Parlament (ALDE) und Chefwahlbeobachter der EU in Bangladesch und Kenia, freute sich über dieses eindeutige Ergebnis: „Wahlbeobachtungsmissionen sind eine sinnvolle Initiative der Union zur Demokratieförderung in der Welt. Wir Europäer zeigen so unser Engagement für Meinungsfreiheit, Menschenrechte und unsere handfeste Unterstützung für junge Demokratien. Das ist Entwicklungshilfe, die tatsächlich ankommt.” Der fraktionsübergreifende Bericht war von Lambsdorff bereits im Vorfeld als ausgewogen und stimmig gelobt worden. Er unterstreicht die Bedeutung von Wahlbeobachtungsmissionen und verlangt, diese durch konkrete Maßnahmen weiter zu stärken; zum Beispiel durch verbesserte Zusammenarbeit und Koordinierung zwischen den EU–Institutionen, stärkere Betonung von Vorbereitung und Nachbetreuung der Wahlen, sowie kontinuierliche Arbeit an der angewandten Methodik. Weitere Informationen zu Alexander Graf Lambsdorff: Alexander Graf Lambsdorff (41) ist stellvertretender Vorsitzender und außenpolitischer Sprecher der FDP im EP und Mitglied des Auswärtigen Ausschusses des Europaparlaments. Er war Chefwahlbeobachter der EU in Bangladesch und Kenia. |