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| EU–Politiker Lambsdorff: „Spielzeug bald überall sicherer?” |
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Anfrage zur Sicherheit von Spielzeug – Richtlinienentwurf begrüßt Brüssel/Straßburg, 25. Januar 2008 – Alexander Graf Lambsdorff, stellvertretender Vorsitzender des Binnenmarktausschusses im Europäischen Parlament begrüßte den Vorschlag der Europäischen Kommission zur Überarbeitung der 20 Jahre alten Spielzeugrichtlinie. „Nach der Verunsicherung vieler Eltern durch Nachrichten über schädliche oder gefährliche Spielzeuge ist die Überarbeitung wichtig und notwendig. Spielzeug muss sicher sein, da gibt es keine Kompromisse!” Lambsdorff betonte, dass jetzt das Europäische Parlament prüfen müsse, ob die neue Richtlinie auf andere europäische Rechtsakte abgestimmt ist, vor allem mit der Chemikalienrichtlinie REACH. Insbesondere gelte dies für krebserregende Stoffe in Spielzeugen. „Zuallererst ist dieser Test wichtig für die Sicherheit unserer Kinder. Aber daran wird sich auch zeigen, ob die Kommission es mit der besseren Rechtsetzung wirklich ernst meint.” Lambsdorff rief die Kommission auch dazu auf, gemeinsam mit anderen Industrienationen für sicheres Spielzeug zu sorgen: „Kinder in den USA und Japan spielen oft mit den gleichen Spielsachen wir unsere Kinder hier in Europa. Der Spielzeugmarkt ist global, deshalb muss die Abstimmung mit den USA und Japan eng sein, denn nur so kann ein hohes Sicherheitsniveau von Spielzeugen gewährleistet werden.” Zu dem Thema hat Lambsdorff eine schriftliche Anfrage an die Kommission gerichtet. Weitere Informationen zu Alexander Graf Lambsdorff: Alexander Graf Lambsdorff (41) ist stellvertretender Vorsitzender des Binnenmarktausschusses des Europaparlaments. |