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Home Presse Pressemitteilungen "Nein zur Aufweichung des Euro."
"Nein zur Aufweichung des Euro." PDF Drucken E-Mail

Brüssel, 2. Juni 2009 – Zu den Forderungen der französischen Finanzministerin Christine Lagarde in der "Financial Times Deutschland", die Kriterien der Maastrichter Stabilitätskriterien aufzuweichen, sagte der stellvertretende Vorsitzende der FDP im Europäischen Parlament, Alexander Graf Lambsdorff:

"Das ist eine altbekannte Forderung. Zudem ist sie falsch und wird durch Wiederholung nicht besser. Schon vor der Krise überboten sich französische Regierungsvertreter in ihren Forderungen nach einer Aufweichung des europäischen Stabilitätspaktes. Die Glaubwürdigkeit des Euros, die auf dem Stabilitätspakt und seinen Kriterien beruht, ist der Grund für die aktuelle Stärke des Euro, die gerade in der Krise stabilisierend wirkt. Wenn wir jetzt die Kriterien aufweichen, ist auch die Stabilität des Euros in Gefahr."

"Dann riskieren wir, neben der Finanz- und Wirtschaftskrise, uns auch noch eine Währungskrise einzubrocken. Die Europäische Kommission bleibt aufgefordert, auch in der Krise konsequent, aber dennoch mit der gebotenen Umsicht, die Glaubwürdigkeit des Stabilitätspaktes zu verteidigen", so Lambsdorff abschließend.

Weitere Informationen zu Alexander Graf Lambsdorff:

Alexander Graf Lambsdorff (41) ist stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Binnenmarkt und Verbraucherschutz sowie stellvertretender Vorsitzender der FDP im EP.


Ansprechpartner:
Martina Rozok, PR
ROZOK Communication Consulting
Sophienstraße 33a
D-10178 Berlin

T +49 30 4004468-1
C +49 170 23 55 988
F +49 30 4004468-9
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www.rozok.de

Lucas Josten
Büro Alexander Graf Lambsdorff
Europäisches Parlament
ASP 10 G 158
60, Rue Wiertz
B-1047 Brüssel
T +32 2 28 47 118
F +32 2 28 49 118
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