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Friedlicher Wahlverlauf in Guinea |
03.12.2010 „Es war ein schwieriger, langer aber insgesamt fairer Wahlprozess, den wir in den vergangenen Monaten in Guinea beobachtet haben," sagte Lambsdorff zum Ende der Wahlbeobachtungsmission in Guniea. „Mit einer Dauer von fast sechs Monaten zwischen dem ersten Wahlgang und dem Ergebnis der abschließenden Stichwahl, war dies die längste
Wahlbeobachtungsmission in der Geschichte der EU. Besonders erfreulich ist es, dass - nach der heutigen Bestätigung des Ergebnisses durch den Obersten Gerichtshof - auch der unterlegenen Kandidat Diallo die Wahl anzuerkennen scheint." Bei den Wahlen in Guinea konnte sich der bisherige Oppositionspolitiker Alpha Condé in der Stichwahl gegen Cellu Dalein Diallo durchsetzen und wird nun der erste frei gewählte Präsident seit der Unabhängigkeit des Landes 1958. (sd)
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