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Catherine Ashton - so gut wie die Mitgliedstaaten selber |
10.05.2010 „Wer Catherine Ashton kritisiert, muss auch den fehlenden politischen Willen zu echter außenpolitischer Abstimmung in den europäischen Hauptstädte in den Blick nehmen“, erklärt Lambsdorff anlässlich der morgen stattfindenden Grundsatzdebatte zur Außen- und Sicherheitspolitik im Europäischen Parlament und vor dem Hintergrund von Äußerungen der Außenminister Belgiens und Großbritanniens in den letzten Tagen. „Ashtons Bilanz ist durchwachsen. Sie hat seit Beginn ihrer Amtszeit einige Erfolge erzielt, so ist die EU nach wie vor die treibende Kraft bei den Verhandlungen mit dem Iran, Serbien hat im Streit um die Anerkennung Kosovos teilweise nachgegeben und der ihr unterstellte Europäische Auswärtige Dienst unternimmt nach einer schwierigen Geburt nun seine ersten Gehversuche.“ Lesen Sie hier die ganze Pressemitteilung. (dr)
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