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Lambsdorffs Lese-Tipp
19.04.2012 Vor den französischen Präsidentschaftswahlen bat Spiegel Online Lambsdorff um eine Einschätzung der Situation in unserem Nachbarland. Lambsdorff: „Sollte Sarkozy am Ende nicht vor Hollande liegen, hat die Bundesregierung ein großes Problem, weil mit ihm der wichtigste Partner für die Euro-Stabilitätskultur wegbräche." Lambsdorff äußerte sich besorgt angesichts des Wahlprogramms des sozialistischen Herausforderers: „Hollande steht für eine altmodische Art sozialdemokratischer Politik - mehr öffentliche Ausgaben, mehr öffentliche Stellen, womöglich mehr Schulden." Gleichzeitig geht Lambsdorff davon aus, dass auch Hollande angesichts der realen Probleme in Frankreichs öffentlichen Finanzen einen Kurs Richtung Euro-Stabilisierung einschlagen wird. Hier finden Sie den ganzen Artikel. (sd)
 

Pressemitteilungen

26.10.2012
Lambsdorff zur Verleihung des Sacharow-Preises: Richtiges Signal in schwieriger Zeit

Lambsdorff begrüßt Aufmerksamkeit für katastrophale Menschrechtslage im Iran „Die Entscheidung zwei Menschenrechtsaktivisten aus dem Iran mit ...

20.10.2012
Lambsdorff in Libyen

Übergabe des Abschlussberichts - Politische Gespräche Heute reist Alexander Graf Lambsdorff erneut nach Libyen, um den Abschlussbericht der von ...

15.10.2012
Lambsdorff gratuliert neuem Premier Libyens zur Wahl

„Ich gratuliere Ali Seidan zu seiner Wahl als Premierminister und bin zuversichtlich, dass er ein breitgefächertes Kabinett, das den Mehrheitsverh�...

12.10.2012
Lambsdorff: "Wir sind Nobelpreis"

Friedensnobelpreis ist starke Motivation, weiter am Haus Europa zu bauen „Die Entscheidung des Nobelpreiskomitees ist eine sehr gute Wahl", sagt A...

13.09.2012
Lambsdorff zur Bankenunion: Ja, aber richtig!

Straßburg, 13.9.2012 - Zur heutigen Abstimmung im Europaparlament zur Bankenunion erklärt Alexander Graf Lambsdorff, Vorsitzender der FDP im Europä...