19.04.2012 Vor den französischen Präsidentschaftswahlen bat Spiegel Online Lambsdorff um eine Einschätzung der Situation in unserem Nachbarland. Lambsdorff: „Sollte Sarkozy am Ende nicht vor Hollande liegen, hat die Bundesregierung ein großes Problem, weil mit ihm der wichtigste Partner für die Euro-Stabilitätskultur wegbräche." Lambsdorff äußerte sich besorgt angesichts des Wahlprogramms des sozialistischen Herausforderers: „Hollande steht für eine altmodische Art sozialdemokratischer Politik - mehr öffentliche Ausgaben, mehr öffentliche Stellen, womöglich mehr Schulden." Gleichzeitig geht Lambsdorff davon aus, dass auch Hollande angesichts der realen Probleme in Frankreichs öffentlichen Finanzen einen Kurs Richtung Euro-Stabilisierung einschlagen wird. Hier finden Sie den ganzen Artikel. (sd)
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