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Vortrag in Heidelberg
25.10.2012 „Mehr Europa wagen?" lautete der Titel des Vortrags, den Lambsdorff am Mittwoch in der Hochschule für jüdische Studien in Heidelberg hielt. Er machte aber deutlich, dass das eigentliche Wagnis darin bestünde, sich in Richtung weniger Europa und mehr Nationalismus zu bewegen. Konkret schlug er fünf Punkte vor, um Europa voran zu bringen. Lambsdorff: „Wir brauchen eine ganzheitliche Lösung für die Eurokrise. Eine weitere Vertiefung funktioniert nur, wenn sie demokratisch legitimiert ist. Es bedarf einer Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik, die ihren Namen wirklich verdient. Ein Europa der verschiedenen Geschwindigkeiten sollte in einer EU mit 27 Mitgliedsstaaten kein Tabu mehr sein. Und wir müssen den Bürgern klar zu sagen, bis wohin die EU reichen wird - in ihren Zuständigkeiten und in ihren geographischen Grenzen." (sd)
 

Pressemitteilungen

26.10.2012
Lambsdorff zur Verleihung des Sacharow-Preises: Richtiges Signal in schwieriger Zeit

Lambsdorff begrüßt Aufmerksamkeit für katastrophale Menschrechtslage im Iran „Die Entscheidung zwei Menschenrechtsaktivisten aus dem Iran mit ...

20.10.2012
Lambsdorff in Libyen

Übergabe des Abschlussberichts - Politische Gespräche Heute reist Alexander Graf Lambsdorff erneut nach Libyen, um den Abschlussbericht der von ...

15.10.2012
Lambsdorff gratuliert neuem Premier Libyens zur Wahl

„Ich gratuliere Ali Seidan zu seiner Wahl als Premierminister und bin zuversichtlich, dass er ein breitgefächertes Kabinett, das den Mehrheitsverh�...

12.10.2012
Lambsdorff: "Wir sind Nobelpreis"

Friedensnobelpreis ist starke Motivation, weiter am Haus Europa zu bauen „Die Entscheidung des Nobelpreiskomitees ist eine sehr gute Wahl", sagt A...

13.09.2012
Lambsdorff zur Bankenunion: Ja, aber richtig!

Straßburg, 13.9.2012 - Zur heutigen Abstimmung im Europaparlament zur Bankenunion erklärt Alexander Graf Lambsdorff, Vorsitzender der FDP im Europä...