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Lambsdorff beim Wirtschaftstag in Köln
12.11.2012 „Wie viel Europa trägt die deutsche Wirtschaft?," lautete der Titel der Diskussionsrunde heute Nachmittag beim Wirtschaftstag der Volks- und Raiffeisenbanken in Köln. Neben Lambsdorff diskutierten Prof. Dr. Margot Käßmann, Dr. Frank Schirrmacher und Prof. Dr. Christoph M. Schmidt auf dem Podium im Staatenhaus am Rheinpark. Lambsdorff: „Die deutsche Wirtschaft und mit ihr die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, leisten sehr viel für die Europäische Union. Aber auch die Europäische Union ermöglicht den Unternehmen neue Geschäftsfelder zu entwickeln und damit langfristig Arbeitsplätze in Deutschland zu sichern." (sd)
 
Lambsdorffs Lesetipp
11.11.2012 Wenn auch Sie nicht immer verstehen, was und vorallem warum das alles im Rheinland, in der fünften Jahreszeit passiert, empfiehlt Ihnen Lambsdorff diesen Artikel von Sabine Menkens in der Welt. "Absolut lesenswert!" Hier finden Sie den Artikel: „Warum ich so gerne Karneval feiere." (sd)
 
ELDR-Kongress in Dublin
10.11.2012 Zum diesjährigen ELDR-Kongress, dem Parteitag der europäischen liberalen Partei, treffen sich 600 Delegierte aus über 30 Ländern zur Zeit in Dublin. Neben ersten Vorbereitungen zur Europawahl 2014 steht in diesem Jahr die Energiewende im besonderen Fokus. Lambsdorff: „Wenn die Energiewende erfolgreich werden soll, brauchen wir grenzüberschreitende Zusammenarbeit in Europa." Außerdem änderten die Delegierten den Namen von ELDR in Allianz der Liberalen und Demokraten in Europa (ALDE). (sd)
 
"Four more years!"
07.11.2012 „Ich freue mich über den Sieg Obamas," sagte Lambsdorff zum Ergebnis der Präsidentenwahl in den USA. „Es ist ein deutlicher Sieg für Obama und die Demokraten. Er hat nicht nur die Mehrheit der Wahlmänner, er hat auch die Mehrheit in der Bevölkerung erreicht. Die Wählerinnen und Wähler haben damit für klare Verhältnisse gesorgt. Die Wiederwahl Obamas ist auch ein Grund zur Freude für Europa, denn damit wird das Herzstück seiner ersten Amtszeit von der Bevölkerung nachträglich legitimiert: die Gesundheitsreform, die erstmals in der US-Geschichte nahezu alle Amerikaner erfasst und damit die USA in einer für die Menschen wesentlichen Frage Europa ähnlicher macht." (sd)
 
Interview bei NDR-Info
02.11.2012 „Die Abstimmungsniederlage von Premierminister Cameron beschleunigt den Prozess ganz sicher," antwortete Lambsdorff auf die Frage wann Großbritannien die EU verlassen würde. „Ob die Briten tatsächlich eines Tages die EU verlassen, ist eine offene Frage. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass es in Großbritannien zu einem Referendum über den Verbleib in der EU kommt, ist deutlich gestiegen." Hier finden Sie das ganze Interview zum Nachhören. (sd)
 
Lambsdorff zur Verleihung des Sacharow-Preises: Richtiges Signal in schwieriger Zeit
26.10.2012 „Die Entscheidung zwei Menschenrechtsaktivisten aus dem Iran mit dem Sacharow-Preis auszuzeichnen ist eine gute und mutige Wahl", sagte Lambsdorff. Er begrüßt die Entscheidung des Europäischen Parlaments den diesjährigen Sacharow Preis für geistige Freiheit an die Rechtsanwältin Nastin Sotoudeh und den Filmregisseur Jafar Panahi, beide aus dem Iran, zu verleihen.„Bei Sotoudeh und Panahi handelt es sich um außergewöhnliche Persönlichkeiten, die die Unterstützung der EU mehr als verdient haben. Es war höchste Zeit den Sacharow-Preis an Aktivisten aus dem Iran zu verleihen. Schließlich muss daran erinnert werden, dass die grüne Revolution im Iran im Jahr 2009 den Startschuss für den arabischen Frühling gegeben hat." Lesen Sie hier die ganze Pressemitteilung. (sd)
 
Vortrag in Heidelberg
25.10.2012 „Mehr Europa wagen?" lautete der Titel des Vortrags, den Lambsdorff am Mittwoch in der Hochschule für jüdische Studien in Heidelberg hielt. Er machte aber deutlich, dass das eigentliche Wagnis darin bestünde, sich in Richtung weniger Europa und mehr Nationalismus zu bewegen. Konkret schlug er fünf Punkte vor, um Europa voran zu bringen. Lambsdorff: „Wir brauchen eine ganzheitliche Lösung für die Eurokrise. Eine weitere Vertiefung funktioniert nur, wenn sie demokratisch legitimiert ist. Es bedarf einer Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik, die ihren Namen wirklich verdient. Ein Europa der verschiedenen Geschwindigkeiten sollte in einer EU mit 27 Mitgliedsstaaten kein Tabu mehr sein. Und wir müssen den Bürgern klar zu sagen, bis wohin die EU reichen wird - in ihren Zuständigkeiten und in ihren geographischen Grenzen." (sd)
 
Treffen mit Syrischer Opposition
23.10.2012 Die aktuelle Lage in Syrien war Thema bei einem Treffen von Lambsdorff mit dem syrischen Oppositionspolitiker Ribal al-Assad heute Mittag im Europäischen Parlament in Straßburg. Lambsdorff: „Wir müssen das Regime in Damaskus mit diplomatischen Mitteln zur Aufgabe zwingen. Es muss eine Machtübergabe an demokratische Kräfte geben. Ein militärisches Eingreifen würde zu einem Flächenbrand in der Region führen." Ribal al-Assad ist ein Cousin des syrischen Machthabers Baschar al Assad, lebt im Exil und leitet die „Organisation for Democracy and Freedom in Syria." (sd)
 
Lambsdorff bei „Hart aber Fair“
22.10.2012 Bei „Hart aber Fair“ diskutierte Lambsdorff zum Thema: „Zu fremd, zu fern - macht uns Europa heimatlos?“. Weitere Gäste der Sendung waren Kurt Beck, der Schauspieler Siegfried Rauch, die Sprecherin der Grünen Europäischen Jugend Terry Reintke, Wilfried Scharnagl und der Journalist Jochen Bittner. Die Sendung können Sie hier, auf der Seite von „Hart aber Fair", anschauen. (sd)
 
Lambsdorff in Libyen
20.10.2012 Heute reist Lambsdorff erneut nach Libyen, um den Abschlussbericht der von ihm geleiteten EU-Wahlbeurteilungsmission vorzustellen. Neben einem Treffen mit Premierminister Ali Seidan stehen Gespräche mit dem Präsidenten und Mitgliedern der Nationalversammlung, Vertretern des nationalen Wahlausschusses sowie der Zivilgesellschaft an. Lambsdorff: „Nach einer erfolgreich durchgeführten Wahl stellen die Schwierigkeiten der Regierungsbildung heute eine große Herausforderung dar. Die EU wird das Land aber auch dieser Phase unterstützen." Lesen Sie hier die ganze Pressemitteilung. (sd)
 
Interview zur Bankenaufsicht bei WDR5
19.10.2012 „Das ist ein großer Erfolg für die Bundesregierung," sagte Lambsdorff nach den Beschlüssen des EU-Gipfels zu einer europäischen Bankenaufsicht im Interview mit dem WDR5 Morgenecho. „Wir wollten Qualität vor Geschwindigkeit. Man wird im Laufe des Jahres 2013 die Aufsicht so konstruieren, dass sie funktionieren kann, aber nicht schon zum 01.01.2013 so tun als ob man eine Aufsicht hätte, wie dies den Franzosen und einigen anderen Vorgeschwebt hat." Hier finden Sie das ganze Interview zum Nachhören. (sd)
 
Lambsdorff gratuliert neuem Premier Libyens zur Wahl
15.10.2012 „Ich gratuliere Ali Seidan zu seiner Wahl als Premierminister und bin zuversichtlich, dass er ein breitgefächertes Kabinett, das den Mehrheitsverhältnissen in der Nationalverssammlung entspricht, zusammenstellen wird", sagte Lanbsdorff. „Nach dem friedlichen Verlauf der Wahlen und der positiven Einschätzung des demokratischen Transformationsprozesses in Libyen ist es nun höchste Zeit, dass eine funktionsfähige Regierung sich auf den Wiederaufbau des Landes und die Aussöhnung konzentrieren kann." Hier finden Sie die ganze Pressemitteilung. (ane)
 
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Pressemitteilungen

26.10.2012
Lambsdorff zur Verleihung des Sacharow-Preises: Richtiges Signal in schwieriger Zeit

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20.10.2012
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Übergabe des Abschlussberichts - Politische Gespräche Heute reist Alexander Graf Lambsdorff erneut nach Libyen, um den Abschlussbericht der von ...

15.10.2012
Lambsdorff gratuliert neuem Premier Libyens zur Wahl

„Ich gratuliere Ali Seidan zu seiner Wahl als Premierminister und bin zuversichtlich, dass er ein breitgefächertes Kabinett, das den Mehrheitsverh�...

12.10.2012
Lambsdorff: "Wir sind Nobelpreis"

Friedensnobelpreis ist starke Motivation, weiter am Haus Europa zu bauen „Die Entscheidung des Nobelpreiskomitees ist eine sehr gute Wahl", sagt A...

13.09.2012
Lambsdorff zur Bankenunion: Ja, aber richtig!

Straßburg, 13.9.2012 - Zur heutigen Abstimmung im Europaparlament zur Bankenunion erklärt Alexander Graf Lambsdorff, Vorsitzender der FDP im Europä...