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"Koch-Mehrin-Rücktritt ein ehrenwerter Schritt"
12.05.2011 „Wir, die FDP im Europäischen Parlament, bedauern den Rückzug Silvana Koch-Mehrins sehr," sagte Lambsdorff im Interview mit der BR2 RadioWelt. „Ich finde diesen Schritt, ohne dass ein Ergebnis der Prüfung ihrer Dissertation vorliegt sehr ehrenwert." Hören Sie hier das ganze Interview.
Gleichzeitig widersprach Lambsdorff Forderungen, Silvana Koch-Mehrin müsse auch ihr Mandat niederlegen: „Das ist aus der Sicht der FDP m Europaparlament eine unsinnige und unanständige Forderung."(sd)
 
Catherine Ashton - so gut wie die Mitgliedstaaten selber
10.05.2010 „Wer Catherine Ashton kritisiert, muss auch den fehlenden politischen Willen zu echter außenpolitischer Abstimmung in den europäischen Hauptstädte in den Blick nehmen“, erklärt Lambsdorff anlässlich der morgen stattfindenden Grundsatzdebatte zur Außen- und Sicherheitspolitik im Europäischen Parlament und vor dem Hintergrund von Äußerungen der Außenminister Belgiens und Großbritanniens in den letzten Tagen. „Ashtons Bilanz ist durchwachsen. Sie hat seit Beginn ihrer Amtszeit einige Erfolge erzielt, so ist die EU nach wie vor die treibende Kraft bei den Verhandlungen mit dem Iran, Serbien hat im Streit um die Anerkennung Kosovos teilweise nachgegeben und der ihr unterstellte Europäische Auswärtige Dienst unternimmt nach einer schwierigen Geburt nun seine ersten Gehversuche.“ Lesen Sie hier die ganze Pressemitteilung. (dr)
 
Landesparteitag in Duisburg
07.05.2011 Auf dem Landesparteitag der FDP-NRW wurden die Leitanträge zum Wirtschaftsstandort NRW, zur Integrationspolitik sowie die Lage der FDP vor dem Bundesparteitag in Rostock heftig debattiert. Lambsdorff versicherte den rund 400 Delegierten: „Der Landesverband ist gut aufgestellt. Sollte es in NRW zu Neuwahlen kommen, versichere ich Ihnen, wir sind kampagnenfähig und brauchen einen Wahlkampf nicht zu fürchten!" (sd)
 
Interview in der Rheinischen Post
04.05.2011 „Die Reisefreiheit ist einer der größten Erfolge der Europäischen Union. An diesen Grundpfeiler der Einigung legen Berlusconi und Sarkozy aus innenpolitischem Kalkül die Lunte," sagte Lambsdorff im Gespräch mit der Rheinischen Post. „Sie spielen sich als eiserne Ritter des Grenzschutzes auf, weil sie daheim von anti-europäischen Rechts-Populisten in die Enge getrieben werden. Sie beschädigen Europa aus Egoismus, das dürfen die anderen Länder nicht mitmachen. Lesen Sie hier das ganze Interview. (sd)
 
Lambsdorff im Handelsblatt
03.05.2011 „Spekulationen über mögliche Mitwisser in pakistanischen Militär- oder Regierungskreisen bezüglich Osama Bin Ladens Aufenthaltsort sind nicht hilfreich“, sagte Lambsdorff Handelsblatt Online und kritisierte damit Vorwürfe aus den USA an die pakistanische Regierung. Lesen Sie hier den ganzen Artikel. (sd)
 
Lambsdorff: Endlich!
02.05.2011 Zur Nachricht vom Tod Osama Bin Laden erklärt Lambsdorff: “Endlich! Wenige Monate vor dem zehnten Jahrestag der Angriffe auf New York und Washington ist es amerikanischen Spezialkräften gelungen, Osama Bin Laden aufzuspüren und zu töten. Präsident Obama hat recht, wenn er sagt, dass friedliebende Menschen auf der ganzen Welt sich über dies Nachricht freuen sollten. Al Kaida hat Tausende von Menschen unterschiedlichster Nationalität, Hautfarbe und Religion ums Leben gebracht, nicht nur in den USA, sondern auch in Spanien, England, Tunesien, Pakistan sowie in weiteren Ländern." Lesen Sie hier die ganze Pressemitteilung. (sd)
 
"Die Lunte an Europa gelegt"
29.04.2011 Italien und Frankreich wollen wegen der Flüchtlingsströme aus Nordafrika die Reisefreiheit im Schengen-Raum einschränken. „Das darf die EU nicht zulassen", warnt Lambsdorff in einem Artikel bei Spiegel Online. „Auch in Deutschland ist Europa unbeliebter denn je, vom Stammtisch bis zum Bundesverfassungsgericht beteiligen sich alle mal mehr, mal weniger qualifiziert am EU-Bashing. Eines aber sehen alle positiv: Schengen - auch wenn das vielen gar nicht bewusst ist, die sich über Reisefreiheit und weggefallene Passkontrollen freuen. Lesen Sie hier den Artikel: „Die Lunte an Europa gelegt" (sd)
 
Frohe Ostern!

21.04.2011 Ich wünsche Ihnen, Ihrer Familie und Ihren Freunden ein frohes Osterfest. Ich hoffe, dass Sie das tolle Wetter genießen und sich ein wenig vom Alltagsstress entspannen können. Herzliche Grüße, Ihr Alexander Graf Lambsdorff.
 
Interview zum Ausgang der Wahlen in Finnland
18.04.2011 Zum Wahlerfolg der finnischen Rechtspopulisten „Wahre Finnen" bei den Parlamentswahlen am vergangenen Sonntag und die daraus resultierenden Konsequenzen für Europa äußerte sich Lambsdorff im Interview mit Radioeins. Lambsdorff: „Ich hoffe, dass dies nicht bedeutet, dass sich die Finnen ihrer europäischen Verantwortung entziehen." Hören Sie hier das ganze Interview. (sd)
 
Beitrag zur ungarischen Verfassung im Deutschlandfunk
17.04.2011 Im Deutschlandfunk kritisierte Lambsdorff das Vorgehen der ungarischen Regierung bei der Reform der ungarischen Verfassung: „Wie wir aus zahlreichen Ländern wissen, wo es einen verfassungsgebenden Prozess gegeben hat: Das muss breit konsultiert werden, das muss breit diskutiert werden, nur dann hat eine Verfassung auch eine Chance, wirklich ein Land auch in der Zukunft zu stabilisieren." Hier finden Sie den ganzen Beitrag. (sd)
 
Interview zum NATO-Treffen
15.04.2011 „Ich erwarte mir von dem Treffen eine Bestätigung der bisherigen Linie,“ sagte Lambsdorff im Radioeins-Interview zum derzeit in Berlin tagenden NATO-Gipfel. „Eine Lösung mit Gaddafi in einem geeinten Libyen kann es nicht geben.“ Hören Sie hier das ganze Interview. (sd)
 
Rede bei den Baden-Badener Unternehmergesprächen
14.04.2011 Wir brauchen eine dauerhafte Lösung für die aktuelle Verschuldungskrise in Europa - dann wird auch die Zustimmung der Bevölkerung zur EU wieder zunehmen" betonte Lambsdorff bei seiner Rede vor Führungskräften der deutschen Wirtschaft. Zudem warnte Lambsdorff vor einer Renationalisierung in Europa: "Sei es die Flüchtlingspolitik, die Eurokrise oder die Libyen Frage - wir brauchen mehr Europa, nicht weniger". (kk)
 
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Pressemitteilungen

26.10.2012
Lambsdorff zur Verleihung des Sacharow-Preises: Richtiges Signal in schwieriger Zeit

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20.10.2012
Lambsdorff in Libyen

Übergabe des Abschlussberichts - Politische Gespräche Heute reist Alexander Graf Lambsdorff erneut nach Libyen, um den Abschlussbericht der von ...

15.10.2012
Lambsdorff gratuliert neuem Premier Libyens zur Wahl

„Ich gratuliere Ali Seidan zu seiner Wahl als Premierminister und bin zuversichtlich, dass er ein breitgefächertes Kabinett, das den Mehrheitsverh�...

12.10.2012
Lambsdorff: "Wir sind Nobelpreis"

Friedensnobelpreis ist starke Motivation, weiter am Haus Europa zu bauen „Die Entscheidung des Nobelpreiskomitees ist eine sehr gute Wahl", sagt A...

13.09.2012
Lambsdorff zur Bankenunion: Ja, aber richtig!

Straßburg, 13.9.2012 - Zur heutigen Abstimmung im Europaparlament zur Bankenunion erklärt Alexander Graf Lambsdorff, Vorsitzender der FDP im Europä...