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Endlich - Dank der EU wird Handy-Aufladen zukünftig leichter
08.02.2011 Lambsdorff begrüßt die heutige Entscheidung zur Einführung eines einheitlichen Ladegeräts für Handys. 14 Handy-Hersteller hatten sich nach Druck der EU darauf geeinigt, im Laufe des Jahres 2011 ein solches Gerät einzuführen. Zu den beteiligten Firmen zählen Nokia, Sony Ericsson, Apple, Motorola und Samsung. Lambsdorff: „Das ist ein guter Tag für die europäischen Verbraucher. Die Entscheidung beendet nicht nur den ewigen Kabelsalat, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz." (kk)
 
Interview bei WDR5
07.02.2011 „Ich glaube, dass die Ägypter selber sich eine Regierung geben müssen, mit der sie das Land in die Zukunft bringen," sagte Lambsdorf in der Sendung Morgenecho bei WDR5. Ägypten brauche aber noch etwas Zeit bis Demokratische Struktuern geschaffen seien „Eine Wahl sofort würde eindeutig nur die Muslimbrüder oder die Partei von Herrn Mubarak befördern, und daran können wir kein Interesse haben." Hören Sie hier das ganze Interview. (sd)
 
Rede zur Lage in Ägypten
03.02.2011 „Unsere Freude über diese Revolution ist groß," sagte Lambsdorff gestern bei seiner Rede im Europäischen Parlament. „Es ist eine Revolution gegen die Diktatur und für die Freiheit. Ich glaube, dass Europa die Ordnung dieser Länder nicht diktieren kann. Aber eines ist auch klar, selbst bei begrenztem Einfluss: Mit Herrn Mubarak ist sicher kein Staat zu machen. Mit der Gewalt heute auf dem Tahrir-Platz ist der letzte Rest an Legitimität für diesen Herrscher in Ägypten weg." Hier finden Sie die Rede zum Anschauen und hier zum Nachlesen. (sd)
 
Europa weiter bringen
31.01.2011 "Wir dürfen uns mit dem Status Quo in Europa nicht begnügen, sondern müssen fortwährend nach neuen und innovativen Lösungsansätzen suchen," fordert die Gruppe der FDP im Europäischen Parlament in ihrem aktuellen Thesenpapier. Lesen Sie hier das Thesenpapier "Europa weiter bringen." (sd)
 
Interview zur Lage in Ägypten
31.01.2011 „Wir sollten klar sagen, dass wir in Ägypten eine andere Regierung wollen. Ich persönlich glaube, dass mit Mubarak kein Staat zu machen ist," sagte Lambsdorff heute Morgen im Interview bei Bayern2. „Es gilt aber auch, von außen können Sie die Demokratie, können Sie Freiheit nicht in ein Land importieren. Das müssen die Menschen im Land selber machen." Hören Sie hier das ganze Interview. (sd)
 
Gewinner des Tages

28.01.2011 Wegen der von Lambsdorff initiierten gestrigen Entscheidung des Europaparlamentes die Entwicklungshilfe der Europäischen Investitionsbank für Weißrussland an Verbesserungen der Lage der Demokratie und der Menschenrechte im Land zu koppeln, macht die Bild-Zeitung Lambsdorff heute zum Gewinner des Tages:

Keine Kohle ohne Demokratie, meint Alexander Graf Lambsdorff (44), außenpolitischer Sprecher der FDP im EU-Parlament. Das bekommt jetzt Weißrussland zu spüren. Aufgrund Lambsdorffs Initiative wurde beschlossen, deren Entwicklungshilfe an Demokratie und Menschenrechte zu koppeln.
BILD meint: Kämpfer für
die Freiheit!

 
Europaparlament dreht Lukaschenko den Geldhahn zu
27.01.2011 Die Entwicklungshilfe der Euroäischen Investitionsbank (EIB) für Weißrussland wird an Verbesserungen der Lage der Demokratie und der Menschenrechte im Land gekoppelt. Dies haben Auswärtiger Ausschuss und Haushaltsausschuss des Europäischen Parlaments beschlossen. Lambsdorff, der als außenpolitischer Sprecher der FDP im EP die Entscheidung initiiert hat: „Die Entwicklung der Situation in Weißrussland macht es unmöglich, weiterhin bedingungslos Entwicklungshilfe zu leisten. Daher ist es richtig, dass künftig EIB, Parlament und Rat gemeinsam über Unterstützung für Weißrussland entscheiden.“ Lesen Sie hier die ganze Pressemitteilung. (bk)
 
Zweiter Ausschuss für Lambsdorff
24.01.2011 Zum neuen Jahr wurde Lambsdorff stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI). Aufgrund des breiten Themenspektrums ist der Umweltausschuss einer der wichtigsten Ausschüsse im europäischen Gesetzgebungsprozess. Lambsdorff: „Ich freue mich auf die spannende neue Aufgabe. In meiner zukünftigen Arbeit wird es mir darauf ankommen, für modernen, ehrgeizigen und praktikablen Umweltschutz einzutreten". (kk)
 
"Setzen Sie das Gesetz aus!"
19.01.2011 „Es ist eine europäische Frage, wenn in einem Mitgliedsstaat der EU Grundfreiheiten berührt werden, infrage gestellt werden," sagte Lambsdorff in der Debatte zur Ungarischen EU-Ratspräsidentschaft im Europäischen Parlament. Lambsdorff forderte deswegen den ungarischen Premierminister Orban auf, das umstrittene Mediengesetz bis zur Klärung durch die EU-Kommission auszusetzen. An Kommissionspräsident Barroso appelierte Lambsdorff: „Die Kommission ist ein politisches Organ, die Prüfung muss deswegen auch politisch erfolgen." Die Rede finden Sie hier zum Anschauen und hier zum Nachlesen. (sd)
 
Bundestag trifft Europaparlament
18.01.2011 Vom 13.-14. Januar besuchten mehr als 50 Mitarbeiter der FDP-Bundestagsfraktion das Europäische Parlament in Brüssel. Bei einem gemeinsamen Mittagessen begrüßte Lambsdorff die Mitarbeiter in Namen der FDP-Delegation und lobte die Initiative: „Es ist wichtig, dass sich die Mitarbeiter aus dem Bundestag ein persönliches Bild von der Arbeit im Europäischen Parlament machen und so der Dialog zwischen Berlin und Brüssel noch enger wird." (kk)
 
Interview bei radioeins
18.01.2011 „Wenn wir in Tunesien einen Schritt in Richtung arabische Demokratie gehen könnten, wäre dies ein großer Erfolg," sagt Lambsdorff am Morgen im Interview zur aktuellen Lage in Tunesien mit radioeins. Das ganze Interview finden Sie hier zum Nachhören und zum Download. (sd)
 
Interview zur Lage in Tunesien
12.01.2011 „Die säkularen Regierungen sind uns natürlich im Prinzip lieber als islamistische Regierungen iranischen Zuschnitts," sagte Lambsdorff im Interview mit dem Deutschlandradio Kultur zu den aktuellen Ereignissen in Tunesien. „Dass diese Regierungen uns dennoch nicht zufriedenstellen können, was demokratische Standards und Grundfreiheiten angeht, ist auch klar. Aus diesem Dilemma heraus kommen wir nur, wenn wir kontinuierlich und vernünftig mit diesen Ländern arbeiten und insbesondere mit der Zivilgesellschaft." Hören Sie hier das ganze Interview. (sd)
 
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