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Lambsdorff reist zum IWF nach Washington
27.04.2010 Am Morgen brach Lambsdorff zu politischen Gesprächen in die USA auf. In Washington wird er unter andrem im IWF Gespräche über die Griechenlandkrise führen sowie im Capitol an der Transatlantic Week teilnehmen. Die Transatlantic Week wurde im vergangenen Jahr zum erstem Mal ausgerichtet und soll die Beziehungen zwischen den USA und der EU verbessern um die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu meistern. Hier finden Sie ein Interview mit der Finacial Times Deutschland zur Griechenlandkrise und hier ein Interview mit dem WDR zum gleichen Thema. (sd)
 
Parteitag gibt Schwung für NRW-Wahl
26.04.2010 „Die FDP hält Kurs, macht Politik mit Augenmaß und geht mit Schwung in die heiße Wahlkampfphase in NRW", so Lambsdorffs Fazit zum Bundesparteitag am Wochenende in Köln. „Eine selbstkritische Rede von Westerwelle, eine kämpferische von Pinkwart und die Wahl von Christian Lindner - das war alles sehr gelungen. Hinzu kommen klare Beschlüsse zur Innen-, Gesundheits- und Steuerpolitik, so dass sich jedermann selbst über die Ziele der FDP informieren kann." Alle Informationen zum Parteitag finden Sie hier auf den Sonderseiten der FDP. (sd)
 
Lambsdorff gratuliert Lindner
26.04.2010 „Das hervorragende Ergebnis ist Ausdruck seines großen Rückhaltes in der Partei," kommentierte Lambsdorff am Samstag die Wahl Christian Lindners zum neuen Generalsekretär der FDP. „Mit seiner herausragenden Rede im Anschluss an seine Wahl hat Lindner bewiesen, dass das Ergebnis von 95,6% mehr als gerechtfertigt ist." Hier finden Sie die Rede des neuen Generalsekretärs zum Anschauen. (sd)
 
Minister müssen Ashtons Plan überarbeiten
26.04.2010 Zur heutigen Sitzung des Ministerrats zum Europäischen Auswärtigen Dienst (EAD), erklärt Lambsdorff: “Die Minister müssen Ashtons Plan überarbeiten. Ein Rückfall in eine militärisch geprägte Außenpolitik wäre eine verpasste Chance, doch Ashton geht genau in diese Richtung: sie schlägt einen separaten, von Militärs dominierten Apparat ohne echte politische Koordinierung vor – ein Staat im Staate. Doch Militär alleine kann moderne Krisenmissionen nicht erfolgreich planen und durchführen. Das Beispiel Afghanistan zeigt, dass Erfolg nur hat, wer zivile und militärische, Entwicklungs- und Sicherheitskomponenten erfolgreich miteinander verzahnt. Gerade Deutschland mit einem liberalen Außenminister muss dafür sorgen, dass vernetzte Sicherheit nicht nur ein Schlagwort bleibt, sondern im EAD auch realisiert wird. Hier finden Sie die ganze Pressemitteilung. (sd)
 
Lambsdorffs Web-Tipp
18.04.2010 In einem Artikel über die neue RTL-Serie "Endlich wieder Arbeit" untermauert Spiegel-Online die FDP-Meinung in der Hartz IV Debatte: "Es kommt tatsächlich auf jeden einzelnen an, auf seinen ganz persönlichen Willen, die Trutzburg der eigenen Misere zu verlassen, auf die Entschlossenheit und die Fähigkeit, das eigene, unwiederbringliche und einmalige Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen." Hier finden Sie den ganzen Artikel und hier die im Artikel besprochene Sendung. (sd)
 
Interview im Deutschlandfunk
14.04.2010 In einem Interview mit dem Deutschlandfunk betonte Lambsdorff, dass Religion in der Diskussion über einen EU-Beitritt der Türkei keine Rolle spielen sollte. Die EU sei ein politisches Bündnis. Es gebe aber nach wie vor politische Gründe, die gegen eine EU-Mitgliedschaft der Türkei sprächen. Hier finden Sie das Interview zum Nachlesen und hier zum anhören. (sd)
 
Frohe Ostern
02.04.2010 Ihnen, Ihrer Familie und Ihren Freunden wünsche ich ein frhes, entspanntes Osterfest. Ich hoffe, das Wetter spielt mit, Sie können die Sonne ein wenig genießen und sich vom Alltagsstress erholen. Herzliche Grüße, Ihr Alexander Graf Lambsdorff.
 
Wahlkreisbüro macht Pause
30.03.2010 20:19 Uhr Wegen eines erfreulichen, 3480g schweren und 52cm großen Familienereignisses im Hause meines Wahlkreisbetreuers, bleibt das Wahlkreisbüro bis zum 12.04.2010 geschlossen. In dringenden Fällen, wenden Sie sich bitte an das Büro in Brüssel. (agl)
 
Gastkommentar in der Welt
27.03.2010 In einem Gastkommentar in der Welt fordert Lambsdorff einen Europäischen Währungsfonds. Nach dem Vorbild des Internationalen Währungsfonds dürfte der EWF finanzielle Hilfen nur in Schritten und nur unter strengen Auflagen leisten. Dazu gehört ein Spar- und Konsolidierungsprogramm, dessen Einhaltung der EWF unabhängig von den EU-Regierungen überwacht. Hier finden Sie den Kommentar „Es schwelt noch"
 
Interview im Deutschlandfunk
26.03.2010 „Ein vernünftiger Kompromiss, aber kein Grund für Triumphgeheul," sagte Lambsdorff im Deutschlandfunk zum EU-Beschluss Griechenland mit einem Notfallplan zu unterstützen, in dem auch der IWF eingebunden werden soll. „Der IWF ist eine Organisation, die Erfahrung damit hat, Krisen wie die in Griechenland zu bewältigen. Man kann darüber nachdenken, ob man vielleicht einen anderen Mechanismus aufbaut, der dem Stabilitäts- und Wachstumspakt endlich zur Geltung verhilft, aber das aktuelle System tut das eben nicht und da finde ich den Gang zum IWF völlig nachvollziehbar und vernünftig." Hier finden Sie das Interview zum Nachlesen. (sd)
 
Ashtons EAD-Plan genügt den Anforderungen nicht
25.03.2010 „Es ist erfreulich, dass Baronin Ashton so zügig ihren Entscheidungsvorschlag vorgelegt hat. Problematisch ist allerdings, dass sich die wichtigsten Prioritäten des Europäischen Parlaments in diesem Konzept nicht wiederfinden. Klar ist: Ashtons Vorschlag genügt den Anforderungen des Parlaments nicht. Aber er genügt auch nicht den Anforderungen, die man an einen modernen, funktionstüchtigen Auswärtigen Dienst stellen muss. Dieser Vorschlag wird langwierige und schwierige Diskussionen nach sich ziehen." Lesen Sie hier die ganze Pressemitteilung (sd)
 
Lambsdorff in Köln
24.03.2010 „Dass ein Euro-Land hohe Strafzahlungen leisten muss, wenn es Staatsbankrott anmeldet ist geradezu absurd," sagte Lambsdorff beim liberalen Themenabend der FDP Köln. „Rainer Brüderles Idee eines Europäischen Währungsfonds hingegen, könnte ein Weg sein, Probleme wie sie derzeit in Griechenland herrschen zu lösen. Schnelle Finanzhilfen verbunden mit hohem Druck notwendige Reformen durchzuführen." (sd)
 
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