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„Wir haben uns angewöhnt, über Europa zu mäkeln. Doch Europa ist ein Wunder - und wir haben verlernt, dieses Wunder zu sehen." Sagt Heribert Prantl in einem Kommentar in der Onlineausgabe der Süddeutschen Zeitung. Lambsdorffs Prädikat: „Besonders Lesenswert!" (sd)
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Web-Tipp: Grenzbilder bei Zeit Online |
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29.05.2009 Der beeindruckende Fotoessay über verschwindende Grenzen in Europa von Sabine Schründer ist nun auch in einer Online-Galerie im Netz zu bewundern. Die Fotos, die die Berliner Fotografin für Lambsdorffs Buch „Grenzgänge. Reden über Europa" gemacht hatte,zeigen in einer Auswahl von 22 Bildern Europas verlassene Binnengrenzen. Klicken Sie sich doch mal durch! (dg)
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Besserer Verbraucherschutz in Europa |
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28.05.2009 „Beim Lebensmitteleinkauf müssen Verbraucher eindeutig, verständlich und in lesbarer Form informiert werden, aus was das Produkt besteht. Aber liberale Verbraucherpolitik will informieren, nicht bevormunden, denn sie können selbständig entscheiden, was sie essen und was nicht," betont Lambsdorff in seiner Stellungnahme zum Leitfaden des europäischen Verbraucherschutzverband BEUC. Dafür werden wir uns auch in Zukunft in Europa einsetzen, denn: Für die FDP ist die Gesundheit und der Schutz der Verbraucher beim Kauf von Produkten ein zentrales Anliegen. Mehr Informationen zum Leitfaden für Verbraucherschutz und der Position der FDP finden Sie hier. (lj)
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Geschichte live mit Hans-Dietrich Genscher |
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27.05.2009 Einen spannenden Abend erlebten die Gäste der Buchhandlung Ludwig am Mittwoch in Köln. Im Rahmen der Vorstellung des Buches „Grenzgänge. Reden über Europa“ diskutierte Lambsdorff mit Hans-Dietrich Genscher über 60 Jahre Grundgesetz, 50 Jahre EU und 20 Jahre Wiedervereinigung. Äußerst lebhaft schilderte Genscher die Ereignisse des Jahres 1989, die erst zum Fall der Mauer und später zur Wiedervereinigung führten. Lambsdorff: „Die Leserinnen und Leser konnten aus erster Hand erfahren, wie es zur Überwindung der deutschen Teilung und zum Zusammenwachsen Europas kam." (sd)
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Handwerk unterstützen - FDP stärken! |
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27.05.2009 „Gerade die kleinen und mittleren Unternehmen leiden unter der überbordenden Bürokratie aus Brüssel. Statt Aufträge auszuführen, sind die Unternehmer damit beschäftigt, ihren Mitteilungs- und Berichtspflichten nachzukommen," sagte Lambsdorff bei einer Diskussionsveranstaltung der Handwerkskammer Köln. „Gegen überflüssige Bürokratie hilft kein Stoiber, das einzige was hilft ist eine starke FDP in Brüssel!" (sd)
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27.05.2009 Gemeinsam mit den örtlichen Liberalen verteilte Lambsdorff in Pulheim Rosen und Informationen zur Europawahl und stand interessierten Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort. „Ich spüre, dass das Interesse an der Europawahl langsam steigt. Das ist gut so, denn Europa geht alle an und es ist deshalb auch wichtig, wer in Brüssel das Sagen hat. Deswegen meine Bitte: Gehen Sie zur Wahl und wählen Sie Ihr Europa!" (sd)
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Fairer Wettbewerb, starker Euro, offene Märkte |
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27.05.2009 „Europa ist nicht Ursache, sondern Lösung des aktuellen Abschwungs," sagte Lambsdorff bei einer Veranstaltung in Hamburg. „Nur wenn wir weiterhin unsere Waren und Dienstleistungen ins Ausland exportieren, aber auch aus dem Ausland zu uns lassen, werden wir diese Krise überstehen. Anders als Herr Sarkozy oder Herr Brown es fordern, ist für die FDP klar, wir meistern die Krise nicht in dem wir unsere Märkte abschotten!" (sd)
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Entlastung für Handwerk und Mittelstand |
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26.05.2009 Im Gespräch mit der Deutschen Handwerks Zeitung fordert Lambsdorff echten Bürokratieabbau insbesondere für die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU): „Die vermeintlichen Bemühungen von Herrn Stoiber & Co., Bürokratie abzubauen, waren wertlos – es gibt kaum vorzeigbare Ergebnisse. KMU dürfen nicht durch komplizierte und überflüssige Regeln belastet werden – deswegen ist Bürokratieabbau in Brüssel für die FDP Chefsache – z.B. bei der dringend notwendigen Reduzierung von Mitteilungs- und Berichtspflichten für Unternehmen. Und für uns fängt Bürokratieabbau an der Spitze an: die EU-Kommission muss erheblich verkleinert werden." hier finden Sie das ganze Interview. (sd)
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Europawahl in der ARD - Mittelstand stärken |
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25.05.2009 In der Sendung "Jetzt reden wir!" unterstrich Lambsdorff gestern Abend live im Ersten, dass die Interessen des Mittelstandes auch in der EU stärker vertreten werden müssen. Lambsdorff: "Ich freue mich sehr, dass die ARD diese Diskussion zur besten Sendezeit gebracht hat. Die Fragen des Publikums waren hervorragend, auch wenn es nicht immer einfach ist, klar zu machen, wo die Macht der EU anfängt und wo sie aufhört. Umso beindruckender waren für mich die schwungvollen Moderatoren und sehr gute Stimmung während der Sendung." In der ARD-Mediathek können Sie die ganze Sendung noch einmal anschauen. (sd)
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Lambsdorff beim Sommerbrunch |
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24.05.2009 „Ehrlich gesagt, ich hätte nicht gedacht, dass das Thema Datenschutz nochmal ein so wichtig wird, zu sorglos gingen wir in den letzten Jahren mit unseren eigenen persönlichen Daten um, sagte Lambsdorff beim Sommerbrunch des liberalen Netzwerks NRW in Düsseldorf. „Ich bin froh, dass die Düsseldorfer Abgeordneten Gisela Piltz und Alexander Alvaro in Berlin und Brüssel dieses Thema immer und immer wieder auf die Tagesordnungen gezogen und nie aufgegeben haben. Inzwischen haben sie wohl auch die Letzten überzeugt, dass staatliche oder private Datemsammelorgien unterbunden werden müssen". (sd)
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Türkei kann der EU nicht beitreten |
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24.05.2009 „Die Türkei ist derzeit nicht reif für einen Beitritt zur EU - und die EU ist nicht reif für eine Aufnahme der Türkei," fasste Lambsdorff seinen Vortrag bei einem Seminar der Friedrich-Naumann-Stiftung in Köln zusammen. „Die Türkei hat heute weder die politischen noch die wirtschaftlichen Voraussetzungen, um der EU beitreten zu können. Ein weiteres Kriterium, das zu meinem Leidwesen oft übersehen wird, ist die Aufnahmefähigkeit der EU. Ein Türkei-Beitritt würde die EU auf Jahrzehnte lähmen." Lambsdorff machte erneut deutlich, dass die Debatte über die Türkei verantwortungsbewusst geführt werden muss: „Die Türkei ist ein wichtiger Nachbar und NATO-Partner und hat ein recht auf respektvolle Behandlung." (sd)
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20.05.2009 In der Süddeutschen Zeitung nimmt sich Stefan Kornelius der "Zumutung Europa" an. Die Bürger nähmen wie selbstverständlich ihre europäischen Freiheiten war, die Europawahl stoße aber bei vielen Bürgern auf Desinteresse. Dabei sei das Europaparlament weltweit die einzige überstaatliche demokratische Volksvertretung mit echter politischer Macht. Lambsdorff: "Genau auf den Punkt gebracht. Nur an einer Stelle muss ich dem Autor widersprechen: Der Europawahlkampf hat durchaus schon begonnen!" (pg)
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