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Lambsdorff blickt nach Tschechien

10.05.2009 Bei einem Besuch der FDP in Weiden in der Oberpfalz, nah an der Tschechischen Grenze gelegen, sagte Lambsdorff mit einem Blick zum Nachbarn: „Wenige Kilometer von hier wurde letzte Woche eine wichtige Hürde für Europa genommen. Die Zustimmung des Tschechischen Senats zum Vertrag von Lissabon ist das richtige Signal zum richtigen Zeitpunkt, denn mit dem Vertrag von Lissabon wird die EU demokratischer und transparenter. Jetzt müssen wir hoffen, dass Herr Klaus seine starre Haltung aufgibt und den Vertrag endgültig ratifiziert." Hier finden Sie ein Interview mit Oberpfalz TV und hier einen Bericht in der Tageszeitung „Der Neue Tag". (sd)

 
Beste Stimmung in Bayern
09.05.2009 „Es ist schön, wieder in Bayern zu sein!" Lambsdorff eröffnete am Samstag eine Europaveranstaltung des Bayerischen FDP Landesverbandes. „Das gilt besonders für ein Bayern, das von der FDP mitregiert wird! Was hier vor einem guten halben Jahr erreicht worden ist, ist ein historischer Erfolg und ich bin mir sicher, dass dies nur der Anfang einer liberalen Erfolgsgeschichte für Bayern ist." (sd)
 
Europa vor Ort im Münsterland

08.05.2009 „Unterhaltsam und informativ" - so präsentierte sich die NRW-FDP zusammen mit Lambsdorff auf ihrem Informationsabend „Europa vor Ort" in Emsdetten. „Wir wollen Europa, wir brauchen Europa, wir kämpfen für ein starkes Europa“ - unter diesem liberalen Credo stand dabei die Rede von Lambsdorff. Offene Märkte und die gemeinsame Währung seien das beste Rezept gegen die Krise, grenzte der Europaabgeordnete die Liberalen vom politischen Wettbewerb ab. (pg)

 
Diskussion in Siegburg

08.05.2009 „Wer, wie die linken Parteien, ein ,soziales Europa' fordert, der muss auch zugeben, dass dies ohne eine ausufernde Bürokratie nicht möglich sein wird," sagte Lambsdorff bei der Podiumsdiskussion im Kreishaus in Siegburg. „Sozialpolitik muss nah bei den Menschen entschieden werden, die es betrifft. Eine in Brüssel zentralisierte Sozialpolitik für Stockholm, Szeged und Siegburg muss schiefgehen - und das ist nicht im Interesse der Bürgerinnen und Bürger." (sd)

 
„Tschechischer Senat hat richtig entschieden“

06.05.2009 Lambsdorff zeigt sich erfreut über die heutige Zustimmung des tschechischen Senats zum Vertrag von Lissabon. Dies sei nicht nur wichtig, sondern auch ein positives Signal für die anderen Länder, in denen derzeit noch über die Ratifizierung entschieden wird. Lambsdorff: „Gerade die Befürworter des Vertrags in Irland können durch diese Nachricht frische Kräfte entfalten." Hier finden Sie die ganze Pressemitteilung.

 
TV-Tipp: Lambsdorff bei Phoenix

06.05.2009 Am Sonntag diskutiert Lambsdorff mit Hans-Gert Pöttering (CDU), Martin Schulz (SPD), Rebecca Harms (Bündnis 90 / Die Grünen), Markus Ferber (CSU), Lothar Bisky (Die Linke) und den beiden Moderatoren Alexander Kähler und Alfred Schier bei Phoenix. Die Sendung am 10.05. beginnt um 22:30 Uhr. Lambsdorff: "Ich halte mich an das Phoenix-Motto: ,Machen Sie sich das ganze Bild' und schalten Sie ein!" (sd)

 
Web-Tipp: Europa im Ohr

05.05.2009 Auf seiner Internetseite bietet der NRW-Europaminister Andreas Krautscheid derzeit eine moderne Version der Europahymne als Klingelton für Ihr Handy an. Die kurze Pop-Fassung von Beethovens „Ode an die Freude" können Sie sich hier kostenlos downloaden. Lambsdorff: „Klingeln sie doch mal europäisch!" (sd)

 
Edelstahl in Engelskirchen
05.05.2009 „Ich freue mich, dass ein Mittelständler trotz Krise noch so gut da steht," sagte Lambsdorff nach einem Besuch der Dörrenberg Edelstahl GmbH in Engelskirchen. „Wie viele andere mittelständische Unternehmen profitiert Dörrenberg heute vom besonnenen wirtschaften der letzten Jahren und innovativen Produkten. Das zeigt mir einmal mehr, dass die EU sich noch stärker um die kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland kümmern muss. Sie sorgen dafür, dass der zur Zeit ins Stocken geratene Wirtschaftsmotor nicht endgültig ausgeht."

 
Diskussion in Fredeburg

30.04.2009 Bei einer Veranstaltung in Fredeburg bei Ratzeburg diskutierte Lambsdorff auf Einladung von Christel Happach-Kasan MdB machte Lambsdorff deutlich, dass nur die FDP sich klar zu den Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft steht. „Subventionswettläufe, Verstaatlichungen und Protektionismus, die Abschottung der nationalen Märkte, sind genau der falsche Weg. Der freie Binnenmarkt ist die Grundlage des europäischen Wohlstandes. Wer glaubt, die Krise lasse sich allein national lösen, legt die Axt an die Wurzel von Europas Wohlstand!“ (sd)

 
Zu Besuch in Ratzeburg

30.04.2009 Insbesondere die Probleme bei der Beantragung von Mitteln aus dem europäischen Strukturfonds (EFRE) interessierte Lambsdorff bei einem Gespräch mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Herzogtum-Lauenburg. „Ich musste erfahren, dass die Beantragung der Mittel inzwischen so bürokratisch geworden ist, dass einige Landkreise gar keine Mittel mehr beantragen. Dies ist nicht im Sinne des Erfinders, da müssen wir gegensteuern, damit Gelder auch dorthin kommen, wo sie hingehören.“ (sd)

 
Vortrag in Bremen

29.04.2009 „Einen Vortrag mit dem Titel ,Die Europäische Union als globaler Akteur im 21. Jahrhundert‘ hätte man sicherlich schon vor 10 Jahren halten können,“ sagte Lambsdorff am Abend bei einer Veranstaltung der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik in Bremen. „Diese Vision gab und gibt es schon lange, aber im Gegensatz zu früher gibt es heute sehr erfolgreiche EU-Missionen in vielen Teilen der Erde. Aber diese sind nur die Grundsteine für echte gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik, in der Europa mit einer Stimme spricht und als wirklich globaler Akteur auftreten kann.“ (sd)

 
Spannende Wissenschaft in Braunschweig

29.04.2009 Eine Einführung in Aerodynamik und Strömungstechnik erhielt Lambsdorff am Lehrstuhl von Professor Cord-Christian Rossow beim Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Braunschweig (DLR). Im Virtual Reality Labor konnte Lambsdorff Luftströmungen, die rund um Flugzeuge entstehen, computergeneriert in 3D erleben. Lambsdorff: „Ein beeindruckendes Erlebnis! Leider musste ich auch erfahren, dass es für Wissenschaftler immer komplizierter und bürokratischer wird, an europäische Forschungsgelder zu kommen. Umso erfreulicher, dass das FDP-geführte niedersächsische Wirtschaftsministerium offenbar alles unternimmt, diese Schwierigkeiten durch hohe Einsatzbereitschaft zugunsten des DLR wieder auszugleichen.“ (sd)

 
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