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Zu Besuch in Vlotho

06.04.09 Über die Probleme und Chancen für mittelständische Unternehmen in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld informierte sich Lambsdorff am vergangenen Freitag bei Lohmeier, einem Hersteller für Schaltschränke, im ostwestfälischen Vlotho. Lambsdorff: „In Ihrer Geschäftsphilosophie steht: 'Wir betreiben Geschäfte, die wir verstehen und die zu uns passen.' Ich wünschte, die großen Banken hätten sich an diesen Leitsatz gehalten, dann hätte Sie und wir alle heute deutlich weniger Sorgen." (Im Bild: Die Lohmeier-Geschäftsführung Britta Lohmeier-Bloch und Hans-Werner Meyer, Lambsdorff, Stephen Paul und weitere Gäste) (sd)

 
„Glückwunsch, NATO! Rasmussen jetzt benennen!”

03.04.09 Anlässlich des NATO–Gipfels erklärte Lambsdorff: „Der dänische Ministerpräsident Anders Fogh Rasmussen wäre eine ausgezeichnete Wahl für das Amt des NATO–Generalsekretärs. Er ist kompetent, erfahren und der richtige Mann zur richtigen Zeit. Die Türkei muss ihre in jeder Hinsicht unbegründeten Vorbehalte aus der Zeit des Karikaturenstreits fallen lassen." Hier finden Sie die ganze Pressemitteilung.

 
„EU–USA–Gipfel: jetzt Umsetzung der G–20 Beschlüsse anpacken”
03.04.09 Zum bevorstehenden EU–USA–Gipfel in Prag erklärte Alexander Graf Lambsdorff, Mitglied der USA–Delegation des Europaparlaments und außenpolitischer Sprecher der FDP: „Nach den Vereinbarungen des G–20–Gipfels müssen USA und EU die Beschlüsse jetzt umsetzen. Es war richtig, dem Protektionismus in London eine klare Absage zu erteilen. Auf niemanden wird es dabei so ankommen wie Europa und Amerika, die zusammen mehr als die Hälfte des weltweiten Bruttoinlandsprodukts erwirtschaften." Hier finden Sie die ganze Pressemitteilung.
 
„Liberale müssen überzeugte Europäer sein"

01.04.09 Im Mitgliedermagazin der FDP-NRW liberal.nrw sagt Lambsdorff: „Liberale müssen überzeugte Europäer sein. Offene Grenzen, offene Märkte und friedlicher Interessenausgleich auf der Grundlage des Rechts - das ist doch unsere Vorstellung einer freien Gesellschaft. Viele sehen in der EU ein „Bürokratiemonster". Das ist in Ordnung, wenn es um berechtigte Kritik an einzelnen Auswüchsen geht. Die gibt es und gegen die kämpft die FDP in Brüssel an. Eine solche Kritik darf aber nicht die EU als solche in Mitleidenschaft ziehen, von der gerade wir Deutsche jeden Tag profitieren." Das gesamte Interview gibt es hier zum Nachlesen. (pg)

 
NRW Mittelstand im Parlament

31.03.09 Als Gastgeber eines Arbeitsessens diskutierte Lambsdorff mit Vertretern der mittelständischen Wirtschaft aus Nordrhein-Westfalen aktuelle Herausforderungen für den Mittelstand. Im Mittelpunkt standen dabei natürlich auch Probleme für Unternehmer durch die Finanzkrise. Lambsdorff: „Um die Jobs in NRW zu erhalten, müssen endlich die richtigen Rahmenbedingungen gesetzt werden: Die Steuerlast muss gemindert, Lohnnebenkosten gesenkt und das Vertrauen in die Wirtschaft wieder gestärkt werden."

 
„Keine Erweiterung ohne Lissabon”

30.03.09 Zum aktuellen Streit um die Erweiterungspolitik der EU erklärt Lambsdorff: „Für die FDP steht längst fest, dass es neue Erweiterungsrunden ohne den Vertrag von Lissabon nicht geben kann. Jeder, der in der EU Verantwortung mit Verstand verbindet, weiß, dass eine andere Haltung die EU, ihre Institutionen genau wie ihre Bürger überfordern würde. Angela Merkel ist die personalisierte Konfusion in dieser Frage – als CDU-Chefin vertritt sie die eine, als Bundeskanzlerin unter dem Druck der SPD dagegen eine ganz andere Haltung.” Lesen Sie hier die ganze Pressemitteilung.

 
„Wertegemeinschaft NATO? Rasmussen muss Generalsekretär werden.”

30.03.09 Zu Interviewäußerungen des türkischen Premierministers Erdogan, es sei ihm nicht möglich, Anders Fogh Rasmussen wegen dessen Haltung im Karikaturenstreit als NATO–Generalsekretär zu unterstützen, erklärte Lambsdorff: „Erdogan setzt die Glaubwürdigkeit der NATO als Wertegemeinschaft aufs Spiel. Rasmussen muss auf dem NATO–Gipfel Ende der Woche schnell und ohne weitere Diskussionen ernannt werden, an seiner Qualifikation besteht kein Zweifel.” Hier finden Sie die ganze Pressemitteilung.

 
Lambsdorff auf Kölner FDP-Bezirksparteitag

28.03.09 Mit Spannung erwartete Lambsdorff gemeinsam mit den anderen Delegierten auf dem Bezirksparteitag der FDP Köln/Bonn die Nominierung der Landtagskandidaten für die Landesliste. In einer knappen Abstimmung konnte sich Joachim Stamp aus Bonn nicht gegen seinen Mitbewerber um Platz drei durchsetzen. „Stamp ist ein Teamspieler“, kommentierte Lambsdorff anerkennend dessen anschließend erfolgreiche Kandidatur auf dem nicht ganz so aussichtsreichen Platz fünf.

 
„Tschechien hat sich – und Europa – keinen Gefallen getan“
25.03.09 Am Mittwoch nahm Lambsdorff im Radio Eins des RBB Stellung zum Sturz der tschechischen Regierung. „Das ist ein klarer Rückschlag für Europa, gerade jetzt in der Krise“, sagte Lambsdorff. Gleichzeitig widersprach er dem französischen Präsidenten Sarkozy, der kleine Staaten als untauglich für die Ratspräsidentschaft bezeichnet hatte. Lambsdorff: „Luxemburg und Slowenien haben zum Beispiel gute Arbeit geleistet. Das Problem ist die rotierende Präsidentschaft selbst.“
 
„Erfolgreiche Wahl muss Standard für Zukunft werden"
23.03.09 Lambsdorff, Chefbeobachter der EU-Wahlbeobachtermission in Bangladesch, kehrt diese Woche zur Vorstellung des Abschlussberichts nach Bangladesch zurück. Lambsdorff: „Die Wahl im Dezember lief erheblich besser ab als erwartet. Jetzt kommt es darauf an, diesen Standard auch für die Zukunft zu sichern.“ Lambsdorff übergibt morgen offiziell den Abschlussbericht der Wahlbeobachtungsmission. Heute traf er in Dhaka mit Premierministerin Sheikh Hasina sowie Außenministerin Dipu Moni zu bilateralen Gesprächen zusammen. Lesen Sie hier die ganze Pressemitteilung.
 
„Das wird den Kohl nicht fett machen!"
20.03.09 Im Interview mit dem Deutschlandradio Kultur kritisierte Lambsdorff das heute Nacht verabschiedete EU-Konjunkturprogramm und warnte vor unverantwortlicher Politik zu Lasten kommender Generationen: „Wichtig ist, dass wir der Konjunktur helfen, auf die Beine zu kommen - aber wir dürfen uns dabei nicht in eine Schuldenfalle manövrieren!" Hier finden Sie das ganze Interview zum Nachlesen und Anhören.
 
Frankreich zurück in der NATO

18.03.09 Im Inforadio rbb begrüßte Lambsdorff die Rückkehr Frankreichs als Vollmitglied in die NATO. „Eine gemeinsame europäische Außen- und Sicherheitspolitik, kann sich nur entwickeln, wenn Europa dies gemeinsam mit der NATO tut, daher macht es absolut Sinn, dass die Franzosen wieder zurück in die NATO kommen." Hier finden Sie das ganze Interview zum Anhören.

 
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Pressemitteilungen

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