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Lambsdorff bei Horné Live

16.03.09 Mit Roger Horné saß Lambsdorff am Montag ein pointierter Fragesteller gegenüber. Im Interview erklärte Lambsdorff die wirtschaftspolitischen Konzepte der FDP und verwies auf die Wichtigkeit der bevorstehenden Wahlen: „Wir haben dieses Jahr zwei Europawahlen. Es ist nicht nur wichtig, dass die FDP im Europaparlament vertreten ist, sondern auch, wer in Regierungsverantwortung ab Herbst deutsche Interessen in Brüssel wahrnimmt.“ Hier finden Sie die ganze Sendung zum Anschauen.

 
Roter Knopf für Gewaltspiele
13.03.09 In der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung forderte Lambsdorff bessere Alterskontrollen für Gewaltspiele. „Angesichts des grenzüberschreitenden Marktes brauchen wir dringend ein einheitliches Kontrollsystem - die Kids kaufen sich die Sachen sonst einfach woanders in der EU“, so Lambsdorff. Ausdrücklich begrüßte Lambsdorff die Entwicklung eines sogenannten „Roten Knopfes", der Eltern ein Eingreifen ermöglichen soll.
 
Anhaltende Enttäuschung über Türkei

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12.03.09 Lambsdorff erklärt zum heute verabschiedeten Bericht des Europaparlaments: „Dies ist erneut ein klares Zeichen an die türkische Regierung. Zwei Jahre nach dem deutlichen Wahlsieg der AKP ist klar, dass die Reformen in der Türkei nicht vorankommen. In diesem Bericht drückt das Parlament seine große Enttäuschung deutlich aus: Angesichts der Versprechungen der türkischen Regierung ist das bisher Erreichte - gerade für einen Beitrittskandidaten - viel zu wenig. In Teilen sind sogar Rückschritte zu beobachten." Hier finden Sie die ganze Pressemitteilung

 
Lambsdorff auf dem Bonner FDP-Kreisparteitag
news-FULL-UNO-Anti-Rassismus-Konferenz09.03.09 Auf dem Kreisparteitag der FDP in Bonn verdeutlichte Lambsdorff den mehr als 100 anwesenden Mitgliedern die Bedeutung Europas für NRW: „Unser Bundesland exportiert jedes Jahr mehr nach Belgien und in die Niederlande als in die USA und China zusammen." Außerdem unterstrich Lambsdorff, dass die FDP die Europawahl im Rheinland gewinnt: „Hier ist die Wahlbeteiligung höher, hier schneidet die FDP sehr gut ab - auf uns wird es ankommen!" sd
 
„UNO-Anti-Rassismus-Konferenz überdenken – und notfalls fernbleiben!“
10.03.09 Lambsdorff erklärte nach der fast einstimmigen Verabschiedung seines Berichts durch den Auswärtigen Ausschuss: „Das EP schreibt den Mitgliedstaaten ins Stammbuch: Wenn bei der sogenannten Anti-Rassismus-Konferenz (Durban Review Conference oder Durban 2) die roten Linien des Westens überschritten werden, dann dürfen wir nicht teilnehmen. Nach dem anti-westlichen und anti-semitischen Spektakel von Durban 1 vor acht Jahren wäre es nicht zu rechtfertigen, wenn der Westen einer solchen Farce durch Anwesenheit auch noch Legitimität verleihen würde.“ Hier finden Sie die ganze Pressemitteilung.
 
Zu Gast in Troisdorf

09.03.09 Über die Auswirkungen europäischer Gesetzgebung informierte sich Lambsdorff beim Vorsitzenden Geschäftsführer der Profine GmbH in Troisdorf. Bereits vor zwei Jahren hatte Lambsdorff das Unternehmen während der Beratungen zu REACH besucht. Lambdorff: "Für mich ist wichtig zu erfahren, welche Vor- und Nachteile europäische Richtlinien bei ihrer Umsetzung im Wirtschaftsalltag entfalten."

 
Lambsdorff: „Bundesregierung muss Konferenz fernbleiben“

09.03.09 In einem Artikel im International Herald Tribune rief Lambsdorff die westlichen Staaten auf, der „World Conference against Racism“ in Genf fernzubleiben. „Wie ist es möglich, dass die Vereinten Nationen das Thema Menschenrechte einer Troika bestehend aus Lybien, Iran und Kuba zur Vorbereitung überlassen?“ fragte Lambsdorff. Die Agenda der Konferenz sei geprägt von religiöser Intoleranz und offener Gegnerschaft zu den universellen Menschenrechten. Die Bundesregierung dürfe durch ihre Teilnahme einem Podium von radikalen Freiheitsgegnern keine höheren Weihen verleihen, so Lambsdorff weiter. Hier finden Sie den ganzen Artikel: „Don't go there."

 
Kandidatenseminar in Erfurt

08.03.09 Bei einem Kandidatenseminar trafen sich am Samstag die Spitzenkandidaten der FDP zur Europawahl aus dem ganzen Bundesgebiet in Erfurt. Neben einer Rückschau auf die Arbeit in der zurückliegenden Legislaturperiode und der Koordinierung der Wahlkampfaktivitäten gaben die bisherigen Abgeordneten Einblick in ihre Tätigkeit. Dazu Lambsdorff: „Die Abstimmung der Kandidaten im Wahlkampf wird entscheidend für den Erfolg am 7 Juni.“

 
Clinton im EP - Team Lambsdorff dabei

06.03.09 Die neue US-Außenministerin Hillary Clinton stellte sich heute morgen im Europäischen Parlament den Fragen einer kleinen Gruppe von jungen Europäern. Auch Lambsdorff's Team war hautnah dabei: Lucas Josten hatte eine der begehrten Einladungen ergattern können. Clinton wurde nach ihrer Meinung zur Finanzkrise und Terrorismus befragt, aber auch ob sie die EU für zu kompliziert halte. Es war ein beeindruckender, weil selbstsicherer Auftritt. „Wenn es ihr gelingt, all ihre Pläne auch umzusetzen, wird sich das Bild der USA in der Welt bald merklich verbessern," so Josten nach der beeindruckenden Begegnung.

 
Zukunft des Internet-Handels

05.03.09 Bei einem von Lambsdorff organisierten Arbeitsfrühstück zum Thema Internet-Einkauf stellte die EU-Kommissarin für Verbraucherschutz, Meglena Kuneva einen bericht zur Entwicklung beim grenzüberschreitenden Internethandel vor. Lambsdorff: „Einkaufen im Internet ist bereits heute bei vielen Bürgern sehr beliebt. Bei Online-Einkäufen im Ausland gibt es aber noch zu oft Schwierigkeiten. Hier gibt es noch viel zu tun, es ist gut, dass sich die Kommission dieses Themas annimmt." (Im Bild Lambsdorff mit Meglena Kuneva)

 
Diskussion zu Sammelklagen

05.03.09 Anlässlich einer von Lambsdorff mitorganisierten Podiumsdiskussion zum Thema „Sammelklagen in der EU?" im Europäischen Parlament sprachen die Kommissarinnen Meglena Kuneva und Neelie Kroes. Lambsdorff: „In den USA gibt es schlechte Erfahrungen mit Sammelklagen. Wir müssen aufpassen, dass wir die gleichen Fehler nicht auch in der EU begehen." (Im Bild Neelie Kroes, Wettbewerbskommisarin)

 
Interview mit dem General-Anzeiger

05.03.09 Die Gefahr des Protektionismus in Europa, Staatshilfen für Autohersteller und die bevorstehenden Wahlen: Zu diesen Themen nahm Lambsdorff in einem Interview mit dem Bonner General-Anzeiger Stellung. Die Pläne zur Opel-Rettung lehnte Lambsdorff ab: „Jeder Opel, der mit Subventionen verkauft wird, ist ein unter normalen Bedingungen produzierter Ford, der beim Händler stehenbleibt." Statt einen teuren Subventionswettlauf in Europa zu starten, sei es an der Zeit für eine steuerliche Entlastung der Mittelschicht. Lesen Sie hier das ganze Interview.

 
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Pressemitteilungen

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Straßburg, 13.9.2012 - Zur heutigen Abstimmung im Europaparlament zur Bankenunion erklärt Alexander Graf Lambsdorff, Vorsitzender der FDP im Europä...