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Lambsdorff in Bayern
Am Sonntag verfolgten 140 liberale aus dem Bezirksverband Mittelfranken Lambsdorffs Rede beim Neujahrsempfang der FDP in Stein bei Nürnberg. Lambsdorff: „Wenn mir vor einem Jahr jemand gesagt hätte, ich stehe heute vor so vielen Menschen, in einem Land in dem die FDP mitregiert und dieses Land wäre Bayern, hätte ich kein Wort davon geglaubt. Aber sie haben hier vor Ort etwas geschafft, was viele nicht für möglich gehalten haben und dazu gratuliere ich Ihnen von ganzem Herzen!” Im Anschluss an die Veranstaltung gab es, wie es sich gehört, Weißwürste, Weißbier und Brezeln.
 
Volles Haus in Bergisch Gladbach
Auch im Rheinisch-Bergischen Kreis war der Zulauf zur FDP groß. In seiner Rede vor gut 140 Gäste des Neujahrsempfanges der FDP im Rheinisch-Bergischen-Kreis betonte Lambsdorff: „Nicht alles was auf den ersten Blick nach Bürokratie aussieht, ist auch wirklich bürokratisch. Ein EU-weiter Standard, der 27 nationale Regeln ersetzt, erleichtert Unternehmen den Markteintritt in alle Länder der EU und ist in Wirklichkeit Bürokratieabbau.”
 
Dicht gedrängt im Opera
Bei türkischen Spezialitäten und in lockerer Atmosphäre feierten, dicht gedrängt, weit über 100 Bonner Liberale und zahlreiche Vertreter der „Andersgläubigen” am vergangenen Samstag ihr Neujahrsfest im Bonner Restaurant „Opera”. Ein Zauberkünstler und eine reichlich ausgestattete Tombola sorgten für viele glückliche Gesichter unter den Gästen. Lambsdorff: „Langsam nimmt das überhand, dass man bei FDP-Veranstaltungen kaum noch Plätze findet. Find ich gut!”
 
Für „Kritischen Dialog” mit Moskau
In einem Interview mit der Super-Illu forderte Lambsdorff die Bundesregierung auf, in einen kritischen Dialog mit Moskau zu treten: „Die Politik der russischen Regierung leistet undemokratischen Tendenzen und einem Klima der Angst Vorschub.” Der Westen müsse „Klartext reden im Rahmen eines kritischen Dialogs. Ich bin sehr für Gespräche auch mit schwierigen Partnern. Dabei gilt: Wir müssen zu unseren Werten stehen, unsere Grenzen kennen, nüchtern und konstruktiv an die Sache gehen.” Lesen Sie hier das ganze Interview.
 
„Schreckliche Lage”
Im Interview mit dem radioeins des RBB äußerte sich Lambsdorff zu der Situation der Flüchtlinge auf der italienischen Insel Lampedusa: „Ich glaube das ist Ausdruck einer bornierten, ideologisch verbohrten, konservativen Zuwanderungspolitik”. Zur Zeit befinden sich 1900 Menschen in einem Flüchtlignslager das für höchstens 850 Menschen Platz bietet. Hören Sie hier das ganze Interview.
 
Lambsdorffs Lesetipp
Wenn eine große New Yorker Zeitung über eine relativ kleine deutsche Stadt einen vergleichsweise langen Artikel veröffentlicht, muss in dieser Stadt irgendetwas passiert sein. Vermutlich hat nur jemand vergessen, das Licht auszuschalten. Lesen Sie hier den Artikel der New York Times: „No Longer the Capital, but a Global Destination”, über die Entwicklung von Lambsdorffs Heimatstadt Bonn. Lambsdorff: "Sehr Lesenswert!"
 
Programm einstimmig verabschiedet
Der Europaparteitag der FDP diskutierte auch das Wahlprogramm zur Europawahl. Lambsdorff, Koordinator der FDP-Bundespartei für das Europawahlprogramm, übernahm im Namen des Bundesvorstandes die Begründung und diskutierte mit den Delegierten die Änderungsanträge. Mit wenigen Änderungen wurde das Programm dann einstimmig verabschiedet. Lambsdorff: "Mit diesem Programm sind wir sehr gut aufgestellt." Das verabschiedete Programm finden Sie hier auf der Seite zum FDP-Europatag.
 
Lambsdorff mit bestem Ergebnis gewählt
Auf dem Europaparteitag der FDP am Samstag in Berlin wurde Lambsdorff mit 96,98% der Stimmen auf Platz 2 der Bundesliste zur Europawahl gewählt. Lambsdorff: "Das ist eine überwältigende Zustimmung und eine Wertschätzung meiner Arbeit in den letzten Jahren im Europaparlament, über die ich mich sehr freue." Sehen Sie hier ein Video von der Rede. Wer außer Lambsdorff für das Europaparlament kandidiert, erfahren Sie hier auf der Seite zum FDP Europatag.
 
Lambsdorff–Bericht in 60 Sekunden
Gestern verabschiedete das Europäische Parlament den „Lambsdorff–Bericht, aber worum geht es dabei? In diesem Video fasst Lambsdorff die wichtigsten Punkte seines Berichts zusammen. Zum Abspielen klicken Sie einfach auf das Video.
 
Große Mehrheit für Lambsdorff–Bericht
Der Lambsdorff–Bericht zur Vergabe öffentlicher Aufträge für Verteidigungs– und Sicherheitsgüter fand heute im Parlament eine überwältigende Mehrheit. Lambsdorff: „Ich freue mich, dass 597 von 699 Abgeordneten zugestimmt haben. Die Richtline wird für einen sinnvolleren Einsatz von Steuergeldern und für eine bessere Ausstattung der Soldaten und Polizisten sorgen. Außerdem haben wir damit große Fortschritte hin zu einer gemeinsamen europäischen Sicherheits– und Verteidigungspolitik gemacht.” Hier finden Sie die Pressemitteilung zur Abstimmung.
 
Dreikönigstreffen in St. Augustin
Weit über 150 Neugierige waren am Sonntag zum traditionellen Dreikönigstreffen der FDP im Rhein–Sieg–Kreis nach St. Augustin Menden gekommen um die Reden von Dr. Gerhard Papke, Prof. Andreas Pinkwart und Lambsdorff zu hören. Lambsdorff: „Auch wir kritisieren manche Auswüchse der EU. Das werden wir auch weiter tun. Aber: Ohne die EU wären wir heute nicht 'Exportweltmeister' und ohne den Euro hätten wir zur Finanz– und Wirtschaftskrise noch eine Währungskrise dazu. Deswegen ist klar: Wir brauchen eine schlanke und starke EU.”
 
Neujahrsempfang mit Maurerkellen
Bereits zum zehnten Mal veranstaltete die FDP Kall ihren Neujahrsempfang in einem örtlichen mittelständischen Betrieb. In diesem Jahr drängten sich über 80 Gäste in der „Bauzentrale Schumacher”, um mit liberalen Freunden in das neue Jahr zu starten.Lambsdorff: „Normalerweise wird mit einem Gäbelchen an ein Glas geklingelt, um für Ruhe vor den Ansprachen zu sorgen. Hier wurden dafür zwei Maurerkellen benutzt. Das zeigt einen Geist des Anpackens und des Aufbruchs. Das ist genau das Signal, das wir für 2009 brauchen!”
 
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Pressemitteilungen

26.10.2012
Lambsdorff zur Verleihung des Sacharow-Preises: Richtiges Signal in schwieriger Zeit

Lambsdorff begrüßt Aufmerksamkeit für katastrophale Menschrechtslage im Iran „Die Entscheidung zwei Menschenrechtsaktivisten aus dem Iran mit ...

20.10.2012
Lambsdorff in Libyen

Übergabe des Abschlussberichts - Politische Gespräche Heute reist Alexander Graf Lambsdorff erneut nach Libyen, um den Abschlussbericht der von ...

15.10.2012
Lambsdorff gratuliert neuem Premier Libyens zur Wahl

„Ich gratuliere Ali Seidan zu seiner Wahl als Premierminister und bin zuversichtlich, dass er ein breitgefächertes Kabinett, das den Mehrheitsverh�...

12.10.2012
Lambsdorff: "Wir sind Nobelpreis"

Friedensnobelpreis ist starke Motivation, weiter am Haus Europa zu bauen „Die Entscheidung des Nobelpreiskomitees ist eine sehr gute Wahl", sagt A...

13.09.2012
Lambsdorff zur Bankenunion: Ja, aber richtig!

Straßburg, 13.9.2012 - Zur heutigen Abstimmung im Europaparlament zur Bankenunion erklärt Alexander Graf Lambsdorff, Vorsitzender der FDP im Europä...