|
FDP klettert bundesweit auf 5% |
10.04.2012 „Die FDP ist im Aufwind," sagte Lambsdorff zur aktuellen Forsa-Umfrage, in der die FDP wieder 5% erreicht. „Natürlich reicht das noch nicht und wir müssen uns weiter verbessern, aber die wachsende Zustimmung zeigt, dass der klare ordnungspolitische Kurs der FDP bei der Bevölkerung ankommt. Den Spitzenkandidaten zu den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und NRW, Wolfgang Kubicki und Christian Lindner, ist es zudem gelungen, mit ihrem überzeugenden persönlichem Profil zu punkten." (sd) |
07.04.2012 Ihnen, Ihrer Familie und Ihren Freunden wünsche ich ein frohes, entspanntes Osterfest. Ich hoffe, das Wetter spielt mit, Sie können die Sonne ein wenig genießen und sich vom Alltagsstress erholen. Herzliche Grüße, Ihr Alexander Graf Lambsdorff. |
|
Spitzen Rede, spitzen Ergebnis, Spitzenkandidat! |
02.04.2012 „Christian Lindner hat mit seiner Rede die Delegierten in Duisburg begeistert," sagte Lambsdorff am Sonntag. „Sein Wahlergebnis von 99,7% spricht Bände. Man konnte spüren, dass die Basis hochmotiviert die Herausforderung, die diese Neuwahlen für die Partei bedeuten, annimmt. Ich bin sicher, dass wir am 13. Mai ein gutes Ergebnis einfahren werden!" Hier finden Sie die Rede von Christian Lindner in voller Länge. (sd) |
|
Lambsdorff: EU-Parlament kritisiert Bedrohung der Pressefreiheit in der Türkei |
28.03.2012 „Die Türkei gehört zu den weltweiten Spitzenreitern bei der Verhaftung und Verurteilung von Journalisten. Das ist mit den Werten der Europäischen Union nicht vereinbar und nicht nur für Liberale ein Skandal. Es ist richtig, dass das Europäische Parlament die Pressefreiheit in den Mittelpunkt des diesjährigen Türkeiberichts stell," sagte Lambsdorff am Mittwoch in Brüssel. „Vor diesem Hintergrund habe ich im Namen der liberalen Fraktion den Journalisten Ahmet Sik nach Brüssel zu einem Meinungsaustausch ins Parlament eingeladen. Sik wird über seinen Prozess, seine Erfahrungen im Gefängnis, aber auch über die Lage der Journalisten in der Türkei berichten. Für die Liberalen ist klar, dass die Türkei sowohl ihre Gesetze als auch deren Anwendung grundlegend ändern muss, wenn sie ihren Anspruch auf Annäherung an die EU glaubhaft aufrecht erhalten will.“ Lesen Sie hier die ganze Pressemitteilung. (ane) |
15.03.2012 Christian Lindner wird Spitzenkandidat und Landesvorsitzender der FDP-NRW. Lambsdorff: „Wir meinen es ernst – die FDP gibt sich nicht auf! Wir wollen die Wahl gewinnen. Die Kandidatur von Lindner ist super, er kennt ganz NRW in- und auswendig, war hier jahrelang Generalsekretär und ist ein echter Sympathieträger. Jetzt geht’s los!“ (sd) |
|
Lambsdorff begrüßt Rösler in Straßburg |
13.03.2012 Zu einem Besuch des Europäischen Parlamentes und der FDP im EP traf Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler am Dienstag in Straßburg ein. Auf der Tagesordnung standen Gespräche zur Schuldenkrise und die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung innerhalb der EU. Lambsdorff: „Ich habe mich sehr darüber gefreut, den Bundesvorsitzenden und Wirtschaftsminister in Straßburg begrüßen zu dürfen. Sein Besuch hat erneut deutlich gemacht, dass die aktuellen Probleme nur europäisch gelöst werden können." (sd) |
|
Hilfe für Demokraten ist Hilfe für Demokratie |
13.03.2012 Große Mehrheit für Europäischen Demokratiefonds: Der Auswärtige Ausschuss des Europäischen Parlamentes hat mit 58 zu 2 Stimmen den Berichtsentwurf von Lambsdorff zur Errichtung eines Europäischen Fonds für Demokratie (EFD) gestern Abend verabschiedet. Alle demokratischen Fraktionen unterstützen den Bericht. Lambsdorff: „Der Europäische Demokratiefonds wird Menschen helfen, die sich unter schwierigen Umständen für Demokratie und Grundrechte einsetzen. Ob Oppositionelle in Belarus, Blogger in Nordafrika, Umweltorganisationen in China, Gewerkschaften und Unternehmerverbände in Afrika oder Zentralasien – sie alle, die hier beispielhaft genannt werden, sollen schneller und unbürokratischer Hilfe erhalten als bisher. Wer für mehr Freiheit und Selbstbestimmung eintritt, hat keine Zeit, umfangreiche Hilfsanträge auszufüllen. Deswegen brauchen wir den EFD: Er wird schneller und flexibler auf die Bedürfnisse demokratischer Akteure in Transformationsprozessen eingehen können.“ Hier finden Sie die ganze Pressemitteilung. (sd)
|
|
Interview im Deutschlandfunk |
12.03.2012 „Die SPD hat Griechenland in die Euro-Zone gelassen, dazu sagt Hans Eichel heute, das war ein Fehler. Dann hat die SPD den Bruch des Stabilitätspakts 2004 zugelassen; da sagt Martin Schulz heute, das war ein Fehler. Wenn die SPD heute den Fiskalpakt verhindern will, dann weiß ich schon ganz genau, dass Herr Steinmeier und Herr Gabriel in wenigen Jahren auch sagen würden, das war ein Fehler," sagte Lambsdorff im Interview mit dem Deutschlandfunk. „ch glaube, wir sollten diese parteipolitischen Spielchen bei so wichtigen Fragen lassen und uns darüber einigen, wie können wir effektiv zu einer Entschleunigung der hoch riskanten Geschäfte an den Finanzmärkten kommen. Aber das, was wir an Erfolgen haben, das, was wir an Erfolgen in Brüssel durchgesetzt haben, das sollten wir in trockene Tücher bringen und da sollte die SPD kein parteipolitisches Süppchen drauf kochen. Hier finden Sie das ganze Interview zum Nachlesen und hier zum Anhören. (sd) |
08.03.2012 „Auch wenn einige Aussagen der republikanischen Bewerber auf einen Rechtsruck der Partei auch in außenpolitischen Fragen schließen lassen, sollte man diese zumindest im Falle des doch eher besonnenen Kandidaten Mitt Romney nicht überbewerten“, sagte Lambsdorff Handelsblatt Online. Aufhorchen ließen dagegen seine Aussagen zur Stärkung der amerikanischen Seestreitkräfte. „Das deutet stark darauf hin, dass er, sollte er gewählt werden, die Umorientierung der USA Richtung Pazifik und Indischer Ozean fortsetzen will“, ist sich Lambsdorff sicher. Lesen Sie hier den ganzen Artikel: „In Berlin stößt Mitt Romney auf Skepsis" (sd) |
|
Lambsdorff trifft Lagarde |
28.02.2012 „Es war ein gutes und wichtiges Gespräch," sagte Lambsdorff nach dem Treffen mit der IWF-Chefin Christine Lagarde am Dienstag in Washington. „Um die Schuldenkrise zu lösen, brauchen wir den IWF. Das hat die FDP von Anfang an vertreten, um sicherzustellen, dass sein Sachverstand bei der Ausarbeitung der Hilfsprogramme, aber auch der Auflagen genutzt wird. Mit seinen bisherigen Beiträgen und mit seinem Vorschlag für eine strukturelle Lösung spielt der Internationale Währungsfonds auch weiterhin eine wichtige Rolle." (sd) |
|
Treffen mit US-Senator Ron Wyden zu ACTA |
27.02.2012 Genau wie der gesamte ALDE-Fraktionsvorstand, war auch Lambsdorff nach dem treffen mit dem demokratischen Senator Ron Wyden erstaunt über das amerikanische Verfahren zu ACTA. Im Gespräch führte Wyden aus, dass die US-Administration ihm gegenüber nicht bestätigen wolle, dass ACTA für die USA bindende Wirkung haben solle. Dazu Lambsdorff: „Es ist mehr als erstaunlich, dass das Abkommen dem Senat zur Ratifizierung nicht vorgelegt werden soll, während im Europäischen Parlament dazu eine offene Debatte stattfindet. Wenn das Abkommen in Kraft treten soll, muss es selbstverständlich für alle Vertragspartner gleichermaßen gelten. Wir fordern die amerikanische Regierung auf, hierzu glasklar Stellung zu beziehen.“ (sd) |
|
Lambsdorff reist nach Washington |
24.02.2012 Mit dem Fraktionsvorstand der ALDE reist Lambsdorff kommende Woche zu politischen Gesprächen nach Washington. Neben einem Besuch im Senat zum Thema ACTA sowie Gesprächen im US-Außenministerium und mit Think Tank-Vertretern steht auch ein Treffen mit IWF-Chefin Christine Lagarde auf dem Programm, um die Rolle des IWF in der Euro-Stabilisierung zu diskutieren. (sd) |
|
|