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Interview in der BR2 RadioWelt
21.10.2011 „Ich glaube, dass der französische Ansatz ein großes Problem birgt,“ sagte Lambsdorff am Telefon der Radiowelt. „Wenn man dem ESFS eine Banklizenz erteilt, dann haben wir eine praktisch nach oben unbegrenzte Möglichkeit des EFSF sich bei der EZB neues Geld zu besorgen. Das ist etwas, das wir nich wollen und bei dem ich auch nicht sicher bin, ob das Bundesverfassungsgericht dies zulassen würde.“ Hören Sie hier das ganze Interview.
 
Interview bei WDR5
12.10.2011 „Das Ärgerliche ist, dass eine innenpolitische Machtspielerei zu diesem Ergebnis geführt hat," sagte Lambsdorff zur Entscheidung des slowakischen Parlamentes, gegen die Erweiterung des EFSF zu stimmen, im Interview mit WDR5. „Bei allem Respekt für kleinere Partner, wir müssen über das Prinzip der Einstimmigkeit bei solchen Entscheidungen nachdenken." Hier finden Sie das ganze Interview zum Nachhören.
 
Lambsdorff im Deutschlandfunk
27.09.2011 „Präsident Obama darf natürlich eine Meinung haben zur Krise in Europa und diese dann auch äußern," sagte Lambsdorff im Deutschlandfunk. „Aber es war ja die amerikanische Politik des lockeren Geldes, der Niedrigzinspolitik und der dann aufgeblasenen Hypothekenkredite in den USA, die wirklich die Ursache dieser Krise waren. Insofern: Diese Kritik ist in der Sache nicht gerechtfertigt. Hier finden Sie das Interview zum Nachhören und hier zum Nachlesen. (sd)
 
„Röslers Ansatz ist sehr verantwortungsvoll"
15.09.2011 „Röslers Ansatz ist sehr verantwortungsvoll," sagte Lambsdorff dem NDR-Inforadio. „Rösler fordert eine ,Resolvenz' ein, das bedeutet, Griechenland soll in die Lage versetzt werden, seine öffentlichen Ausgaben zu bestreiten. Hier finden Sie das ganze Interview zum Nachhören.
 
Interview zur Situation in Griechenland
12.09.2011 Im Interview mit dem Deutschlandfunk warnt Lambsdorff vor einer europäischen Bankenkrise für den Fall, dass eine Umschuldung Griechenlands nicht gelinge. Lambsdorff: „Was wir mittelfristig brauchen, ist eine Insolvenzordnung. Wir brauchen ein Verfahren, mit dem man in Staaten, die sich nicht an die Stabilitätskriterien von Maastricht halten oder halten können, ein Insolvenzverfahren abwickelt, ohne dass es zu Ansteckungseffekten kommt." Hier finden Sie das ganze Interview zum Nachhören und hier zum Nachlesen. (sd)
 
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Pressemitteilungen

26.10.2012
Lambsdorff zur Verleihung des Sacharow-Preises: Richtiges Signal in schwieriger Zeit

Lambsdorff begrüßt Aufmerksamkeit für katastrophale Menschrechtslage im Iran „Die Entscheidung zwei Menschenrechtsaktivisten aus dem Iran mit ...

20.10.2012
Lambsdorff in Libyen

Übergabe des Abschlussberichts - Politische Gespräche Heute reist Alexander Graf Lambsdorff erneut nach Libyen, um den Abschlussbericht der von ...

15.10.2012
Lambsdorff gratuliert neuem Premier Libyens zur Wahl

„Ich gratuliere Ali Seidan zu seiner Wahl als Premierminister und bin zuversichtlich, dass er ein breitgefächertes Kabinett, das den Mehrheitsverh�...

12.10.2012
Lambsdorff: "Wir sind Nobelpreis"

Friedensnobelpreis ist starke Motivation, weiter am Haus Europa zu bauen „Die Entscheidung des Nobelpreiskomitees ist eine sehr gute Wahl", sagt A...

13.09.2012
Lambsdorff zur Bankenunion: Ja, aber richtig!

Straßburg, 13.9.2012 - Zur heutigen Abstimmung im Europaparlament zur Bankenunion erklärt Alexander Graf Lambsdorff, Vorsitzender der FDP im Europä...