15.04.2011 „Ich erwarte mir von dem Treffen eine Bestätigung der bisherigen Linie,“ sagte Lambsdorff im Radioeins-Interview zum derzeit in Berlin tagenden NATO-Gipfel. „Eine Lösung mit Gaddafi in einem geeinten Libyen kann es nicht geben.“ Hören Sie hier das ganze Interview. |
14.04.2011 Etwas ausführlicher als im Interview mit WDR2 schildert Lambsdorff die aktuelle Problematik der EU-Flüchtlingspolitik im Gespräch mit Tom Grote vom Nordwestradio. „Wir brauchen eine europäische Lösung, einen europäischen Plan, aber den kann man nicht mit der Brechstange erzwingen, wie es Berlusconi gerade versucht. Hier finden Sie das ganze Gespräch zum Nachhören. |
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13.04.2011 „Wenn urplötzlich, wegen einer solchen Revolution, 20.000 Menschen in Süd-Italien und Lampedusa ankommen, dann finde ich, dass man den Italienern auch ein bisschen helfen kann," sagte Lambsdorff im Interview mit WDR2. „Dass die Italiener nun aber versuchen, den Rest Europas zu erpressen, das geht gar nicht." Hören Sie hier das ganze Interview. |
09.04.2011 „Man muss unterscheiden zwischen einem Kriegseinsatz und einem humanitären Einsatz," sagte Lambsdorff im Deutschlandfunk. „Bei einem Kriegseinsatz geht es darum, die andere Seite zu etwas zu zwingen unter Anwendung von Gewalt, bei einem humanitären Einsatz geht es darum, die Rettung von Menschen, die Hilfe von Menschen zu ermöglichen. Das sind zwei grundverschiedene Dinge." Hören Sie hier das ganze Interview. |
05.04.2011 „Die Situation für die FDP ist im Moment erfreulich, sagte Lambsdorff gestern im Interview mit dem Bonner General-Anzeiger. Denn: „Wir haben mit dem Generalsekretär und dem Gesundheitsminister zwei Kandidaten, die in der Partei und darüber hinaus Sympathieträger sind.Beide haben große Qualitäten. Sowohl Christian Lindner, als auch Philipp Rösler wären eine sehr gute Wahl." Lesen Sie hier das ganze Interview. |
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