07.05.2012 Zu den Wahlen in Frankreich und Schleswig-Holstein äußerte sich Lambsdorff am morgen im Deutschlandfunk. „Das Ergebnis von Wolfgang Kubiki zeigt ganz deutlich, dass das Totenglöcklein mal wieder zu früh geläutet hat für die Liberalen und dass eine Stimme für die FDP eben nicht verschenkt ist." Zu den Wahlen in Frankreich sagte Lambsdorff: „Egal wer in Frankreich Präsident wird - und die Franzosen haben sich für Francois Hollande entschieden -, die deutsch-französische Zusammenarbeit, die steht in Europa ganz oben an der Spitze." Hier finden Sie das ganze Interview zum Nachlesen und hier zum Anhören |
12.03.2012 „Die SPD hat Griechenland in die Euro-Zone gelassen, dazu sagt Hans Eichel heute, das war ein Fehler. Dann hat die SPD den Bruch des Stabilitätspakts 2004 zugelassen; da sagt Martin Schulz heute, das war ein Fehler. Wenn die SPD heute den Fiskalpakt verhindern will, dann weiß ich schon ganz genau, dass Herr Steinmeier und Herr Gabriel in wenigen Jahren auch sagen würden, das war ein Fehler," sagte Lambsdorff im Interview mit dem Deutschlandfunk. „ch glaube, wir sollten diese parteipolitischen Spielchen bei so wichtigen Fragen lassen und uns darüber einigen, wie können wir effektiv zu einer Entschleunigung der hoch riskanten Geschäfte an den Finanzmärkten kommen. Aber das, was wir an Erfolgen haben, das, was wir an Erfolgen in Brüssel durchgesetzt haben, das sollten wir in trockene Tücher bringen und da sollte die SPD kein parteipolitisches Süppchen drauf kochen. Hier finden Sie das ganze Interview zum Nachlesen und hier zum Anhören. (sd) |
29.02.2011 Mit Armin von Bogdandy, Janis Emmanouilidis und Johannes Varwick diskutierte Lambsdorff zum Thema „Von Maastricht zum Fiskalpakt Die EU und die Einheit Europas" Die Gemeinschaftsveranstaltung von Deutschlandfunk, dem Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig und der Leipziger Volkszeitung finden Sie hier zum Nachhören. (sd) |
30.01.2012 „Ich frage mich ehrlich gesagt, wo Frau Lagarde, wo Herr Monti diese Gewissheit hernehmen, dass die sogenannte Firewall nicht ausreicht. Die letzten Platzierungen von sowohl italienischen als auch spanischen Staatsanleihen am Markt haben Zinssätze ergeben, die absolut im normalen Bereich waren," sagte Lambsdorff im Deutschlandfunk. „Da gibt es überhaupt keinen Grund zur Beunruhigung. Ich glaube, wenn man den aktuellen ESM anguckt mit einer Ausleihekapazität von 500 Milliarden und den EFSF, also die Fazilität, dazurechnet mit 250 Milliarden, die noch zur Verfügung stehen, dann ist man bei einer Gesamtbrandmauer in Höhe von 750 Milliarden Euro." Hier finden Sie das ganze Interview zum Anhören und hier zum Nachlesen. (sd) |
16.12.2011 „Der Liberalismus als politische Philosophie ist attraktiv," sagte Lambsdorff im Deutschlandradio Kultur. „Er ist eine starke Philosophie, er hat die Bundesrepublik mit geprägt, er hat Europa mit geprägt und er braucht eine politische Heimat: Das ist die FDP. Dass die Partei als Organisation des politischen Liberalismus zurzeit sicher nicht das bietet, was sich ihre Anhänger wünschen, darüber müssen wir nicht reden, das ist ganz sicher so." Hier finden Sie das ganze Interview zum Nachhören und hier zum Nachlesen. (sd) |
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