Im Gespräch mit dem WDR Mittagsecho zeigte sich Lambsdorff zuversichtlich, dass die Iren beim heutigen Referendum dem Vertrag von Lissabon zustimmen werden: "Die irische Regierung hat dieses Mal ihre Bürgerinnen und Bürger deutlich besser informiert, worum es im Vertrag geht, deswegen bin ich mir sicher, dass heute ein 'Ja' herauskommen wird." Hier finden Sie die Sendung zum Nachhören. |
Zu mehr Objektivität in der Debatte um das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zum Lissabon Vertrag forderte Lambsdorff in einem Leserbrief in der FAZ auf. Anlass seines Briefes war ein Artikel des Bonner Völkerrechtlers Christian Hillgruber, in dem dieser die Richter des Bundesverfassungsgerichtes als die "besseren Europäer" bezeichnete. Hier finden Sie den ganzen Leserbrief und hier den kritisierten Artikel von Christian Hillgruber. |
Wem es zu mühsam ist das ganze FDP-Wahlprogramm zu lesen, kann es sichab sofort auch anhören: Hier finden Sie das Deutschlandprogramm 09 als Audio-Datei. |
Zur Anhörung von EU-Kommissionspräsident Barroso sagte Lambsdorff im Interview mit dem Deutschlandfunk: "Wir werden zuerst ganz klar die Frage an Baroso richten, wie er die Balance herstellen will zwischen dem, was wir in Europa an Errungenschaften haben, nämlich dem Binnenmarkt, den Wettbewerbsregeln und der Sozialen Marktwirtschaft einerseits, und dem, was er, um den Sozialisten hier etwas näher zu kommen, auch hineingeschrieben hat, nämlich das sogenannte soziale Europa. Wir sind alle sehr für ein soziales Europa auf marktwirtschaftlicher Grundlage, aber wir wollen sicher nicht ein Eingreifen der Kommission in die Sozialpolitik der Mitgliedsstaaten." Hier finden Sie das ganze Interview zum Nachhören. |
Nach mehr als fünfzig Jahren steht Japan vor einem Neuanfang
Auf den ersten Blick scheinen Japan und Bayern wenig gemeinsam zu haben: Sushi statt Haxen, Sake statt Weißbier. Doch auf den zweiten Blick gibt es eine ganze Menge, was die beiden verbindet: Autos, Hightech-Unternehmen, gute Schulen und die Jahrzehntelange Herrschaft einer einzigen Partei. Hinzu kommt, dass beide Länder in den letzten Jahren so viele Ministerpräsidenten verschlissen haben, dass es den Bürgern allmählich zu bunt wurde. In Bayern war das Ende der CSU-Alleinherrschaft die Folge. Ähnlich Undenkbares bahnt sich nun auch in Japan an. Laut Prognosen steht die konservative japanische Regierungspartei LDP bei den Parlamentswahlen an diesem Sonntag vor einer dramatischen Niederlage. Lesen Sie hier den ganzen Artikel.
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