Handelspolitik

Handel ist eine der tragenden Säulen unserer Gesellschaft und unseres gesellschaftlichen Wohlstands. Seit Jahrtausenden betreiben die Menschen und Völker unserer Erde untereinander Handel. Zunächst als reiner Austausch von Gütern gedacht, entwickelte sich der Handel fortwährend zu einem Medium des Vermögensaufbaus, zur Steigerung der Lebensstandards, zur Friedenssicherung und zur Völkerverständigung. Der globale und auch nationale Handel war und wird zum Teil noch durch Handelsbarrieren in Form von Zöllen oder Mengenbegrenzungen beschränkt. Dies soll vor allem die inländische Industrie vor Konkurrenz aus dem Ausland schützen oder auch nationale Standards erhalten.

Um diese Schranken abzubauen und die Vorteile eines globalen Freihandels für alle Völker zugänglich zu machen bedarf es einer fundierten und klugen Handelspolitik. Die Handelspolitik ist ein bedeutendes Politikfeld, denn sie sorgt für eine gerechte Verteilung der Güter, für ein solides wirtschaftliches Wachstum und somit für eine Steigerung des globalen Wohlstands.

Der Kern einer liberalen Geschäftsordnung ist der Freihandel. Dieser hat uns wohlhabender gemacht, Grenzen eingerissen und zu mehr Frieden geführt. Die Freihandelspolitik strebt eine möglichst umfassende unbeschränkte und wohlstandsfördernde Welthandelsordnung an. Statistiken zeigen, dass Staaten mit einer großen Freiheit im Handel, ein deutlich höheres Pro-Kopf-Einkommen haben, als Staaten mit beschränktem Handel. Ebenso ist die Wahrscheinlichkeit eines bewaffneten Konflikts in Staaten mit weniger Handelsbarrieren deutlich niedriger als in ihren Pendants mit hohen Handelsschranken.

Ohne den Freihandel hätte die deutsche Gesellschaft ein um 50% niedrigeres Pro-Kopf-Einkommen. Jeder vierte Arbeitsplatz in Deutschland hängt vom Export ab und sogar jeder zweite ist in einer stark auf den Export ausgerichteten Branche angesiedelt. Wir geben heute immer weniger für unsere Konsumausgaben aus (früher 60%, heute knapp 10%). Die Vorteile eines globalen Freihandels sind somit in unserer exportorientierten Wirtschaft unverkennbar.

Aktuell verhandelt die Europäische Union gemeinsam mit den Vereinigten Staaten von Amerika über das neue Freihandelsabkommen TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership). Die Kernaspekte des Abkommens sind der weitere Abbau von Zöllen, ein großflächiger Abbau von Vorschriften und Regeln, die Gewinne größerer Absatzmärkte, Handelserleichterungen durch gemeinsame Standards und deren Anerkennung, Wirtschaftswachstum und Wettbewerbsfähigkeit.

Die FDP und ich als Ihr Europaabgeordneter unterstützen das geplante Freihandelsabkommen TTIP, da es für Wachstums- und Innovationsimpulse in Europa sorgen wird und unsere hohen Umwelt- und Verbraucherstandards in letzter Konsequenz erhöht statt reduziert werden. Es entstehen neue Perspektiven, neue Chancen, neue Arbeitsplätze.

Handel ist eine der tragenden Säulen unserer Gesellschaft und unseres gesellschaftlichen Wohlstands. Seit Jahrtausenden betreiben die Menschen und Völker unserer Erde untereinander Handel. Zunächst als reiner Austausch von Gütern gedacht, entwickelte sich der Handel fortwährend zu einem Medium des Vermögensaufbaus, zur Steigerung der Lebensstandards, zur Friedenssicherung und zur Völkerverständigung. Der globale und auch nationale Handel war und wird zum Teil noch durch Handelsbarrieren in Form von Zöllen oder Mengenbegrenzungen beschränkt. Dies soll vor allem die inländische Industrie vor Konkurrenz aus dem Ausland schützen oder auch nationale Standards erhalten.

Um diese Schranken abzubauen und die Vorteile eines globalen Freihandels für alle Völker zugänglich zu machen bedarf es einer fundierten und klugen Handelspolitik. Die Handelspolitik ist ein bedeutendes Politikfeld, denn sie sorgt für eine gerechte Verteilung der Güter, für ein solides wirtschaftliches Wachstum und somit für eine Steigerung des globalen Wohlstands.

Der Kern einer liberalen Geschäftsordnung ist der Freihandel. Dieser hat uns wohlhabender gemacht, Grenzen eingerissen und zu mehr Frieden geführt. Die Freihandelspolitik strebt eine möglichst umfassende unbeschränkte und wohlstandsfördernde Welthandelsordnung an. Statistiken zeigen, dass Staaten mit einer großen Freiheit im Handel, ein deutlich höheres Pro-Kopf-Einkommen haben, als Staaten mit beschränktem Handel. Ebenso ist die Wahrscheinlichkeit eines bewaffneten Konflikts in Staaten mit weniger Handelsbarrieren deutlich niedriger als in ihren Pendants mit hohen Handelsschranken.

Ohne den Freihandel hätte die deutsche Gesellschaft ein um 50% niedrigeres Pro-Kopf-Einkommen. Jeder vierte Arbeitsplatz in Deutschland hängt vom Export ab und sogar jeder zweite ist in einer stark auf den Export ausgerichteten Branche angesiedelt. Wir geben heute immer weniger für unsere Konsumausgaben aus (früher 60%, heute knapp 10%). Die Vorteile eines globalen Freihandels sind somit in unserer exportorientierten Wirtschaft unverkennbar.

Aktuell verhandelt die Europäische Union gemeinsam mit den Vereinigten Staaten von Amerika über das neue Freihandelsabkommen TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership). Die Kernaspekte des Abkommens sind der weitere Abbau von Zöllen, ein großflächiger Abbau von überflüssiger Bürokratie, die Ausweitung von Absatzmärkten, Handelserleichterungen durch hamoninierte Standards und deren gegenseitige Anerkennung, Wirtschaftswachstum und Wettbewerbsfähigkeit.

Die FDP und ich als Ihr Europaabgeordneter unterstützen das geplante Freihandelsabkommen TTIP, da es für Wachstums- und Innovationsimpulse in Europa sorgen wird und unsere hohen Umwelt- und Verbraucherstandards in letzter Konsequenz erhöht, statt sie zu reduzieren. Durch TTIP entstehen neue Perspektiven, neue Chancen, neue Arbeitsplätze.